Ein Albtraum
Es war Nacht. Wohl die schwärzeste Nacht in meinem Leben. Dabei bin ich doch nur auf dem Abtritt gewesen. Wie kann sich die Welt in nur wenigen Minuten so verändern? Ich konnte es kaum fassen, während ich vor dem Haus stand und meinen Blick schweifen ließ. Alles wirkte apokalyptisch. Wahrlich, es fühlte sich an wie der Weltuntergang.
Fackeln und das Feuer von Bränden der Häuser, die deren Bewohner selbst und sich gleich mit in Brand gesteckt hatten, beleuchteten die Straßen. Der Rauch biss in den Lungen und brannte in den Augen. Die Schreie lärmten in den Ohren und zerrten an den Nerven. Trivess hatte sich innerhalb weniger Minuten von der schönen Stadt im Tal zur Hölle verwandelt.
Ich schloss mich einer Gruppe von Leuten an und gelangte mit ihnen abgehetzt an einen Platz. Wir schnappten alle nach Atem, vom langen Lauf. Le