Als Horux endlich die Straße erreicht hatte, war er erleichtert. Der Mahrna-Wald war und blieb ihm unsympathisch. Die Lichtung rund um die kleine Hütte war der einzige freundliche Teil des Waldes. Dann folgte ein Dickicht von kargen, dunklen Bäumen und Dornengestrüpp – der äußerst sumpfige Boden nicht zu vergessen. Er sah sich bereits wieder im Morast stecken, diesmal aber ohne seinen kleinen Engel. Zum Glück hatte Henrid – Horux musste schmunzeln, als er bemerkte, dass er bereits den Namen seines Pferdes übernommen hatte – ein gutes Gespür, wo er hintreten konnte und welche Stellen er lieber meiden sollte. Ohne seinen Gaul hätte er die Straße nie wieder gefunden. Horux war bemüht, sich den Weg zu seiner Geliebten zu merken, doch dies gestaltete sich als äußerst schwierig. Alles in diesem He