: Kaya Lasika
: Seelengestöber Die Hexe
: Books on Demand
: 9783756847310
: 1
: CHF 5.30
:
: Fantasy
: German
: 186
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Die Seelen, sie stöbern im Rad der Zeit. So finden sie sich immer wieder zusammen in unterschiedlichem Kleid. Seelengestöber - die Buchreiche, welche von der Reise einer Seele durch die Gezeiten erzählt. Wieviele Leben braucht es, um sich an seinen Ursprung wieder zu erinnern? Buch 1. Mittelalter. Hexenfeuer lodern. Ein Kräutermädchen in einer Welt ohne Platz für starke Frauen. Ein Hauptmann, gefangen im Dienst der Gerechtigkeit. Zwei Eide miteinander verwoben. Ein Schicksal, Äonen vorher gesponnen.

Kaya Lasika wurde 1990 in Österreich geboren. Sie tanzt zwischen verschiedenen Welten. Sie liebt das Thema Heilung, denn als Ärztin trägt sie die Vision von Ganzheitlichkeit und Naturheilkunde in sich. Sie liebt die Bühne, den Gesang und vor allem den Tanz, denn hier kann sie wild und frei sein. Sie liebt bodenständige universelle Spiritualität, denn der Tango mit Spirit verleiht ihr Wurzeln und Flügel zugleich. Außerdem liebt Kaya Geschichten, vor allem die inspirierenden...und somit hat sie nun begonnen ihre eigenen zu erzählen. Du willst mehr von Kaya wissen? Sie freut sich immer über deinen Besuch: www.kayalasika.at

Als Horux endlich die Straße erreicht hatte, war er erleichtert. Der Mahrna-Wald war und blieb ihm unsympathisch. Die Lichtung rund um die kleine Hütte war der einzige freundliche Teil des Waldes. Dann folgte ein Dickicht von kargen, dunklen Bäumen und Dornengestrüpp – der äußerst sumpfige Boden nicht zu vergessen. Er sah sich bereits wieder im Morast stecken, diesmal aber ohne seinen kleinen Engel. Zum Glück hatte Henrid – Horux musste schmunzeln, als er bemerkte, dass er bereits den Namen seines Pferdes übernommen hatte – ein gutes Gespür, wo er hintreten konnte und welche Stellen er lieber meiden sollte. Ohne seinen Gaul hätte er die Straße nie wieder gefunden. Horux war bemüht, sich den Weg zu seiner Geliebten zu merken, doch dies gestaltete sich als äußerst schwierig. Alles in diesem He