: Thomas Schneider
: Miles - Unzertrennlich Held
: Books on Demand
: 9783757865498
: 1
: CHF 3.50
:
: Science Fiction
: German
: 312
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
ie Welt steht am Abgrund. Tausende von Smorgs befinden sich auf dem Weg zur Erde. Sie nutzen die Uneinigkeit der Menschen aus, um an das zu gelangen, was sie am dringendsten benötigen. Den Grabber. Ein Gerät zur Herstellung von Roclam. Auch die Suche nach Simon und den verschollenen Malcorianern gestaltet sich schwierig. Auf Mars macht Gloria eine unerwartete Entdeckung. Bagor und Adamas sind weiterhin im Sonnensystem unterwegs und ziehen schon bald die Aufmerksamkeit der Smorgs auf sich. Unterdessen versuchen die arabischen Stämme auf der Erde unter Anleitung der Kroks und mit Optimierung der irdischen Technologien den Legat zu besiegen. Gelingt ihnen das, was nicht einmal der Miles schaffte? Seit dieser dem Helden die Manschette vom Arm gerissen hat, breitet sich das schwarze Venengeflecht in seinem geschwächten Körper aus. Nutzlos geworden beschließt der Todgeweihte unterzutauchen. Die übermächtigen Kroks stehen kurz davor, ihr Ziel zu erreichen und die Galaxie endgültig zu übernehmen.

Thomas Schneider: Tommy Taylor, Jahrgang 1977, hat sich mit Miles seinen Kindheitstraum vom eigenen Superhelden erfüllt. Neben seiner Leidenschaft für Leinwandfilme verbringt der Deutsch-Franzose seine Freizeit mit Freunden und Familie im Großraum Baden.

1. Israel – Berg Tabor


Zwei Stunden, nachdem Thomas den Ort der ausgestrahlten Botschaft Adils verlassen hatte, versammelten sich noch immer hartnäckig einige hundert Stammesvertreter auf dem geschichtsträchtigen Berg. Wieder und wieder hörten sie sich die Nachricht Adils an, die sie zuvor mit ihren Handygeräten aufgenommen hatten. Sie war genau das Gegenteil zu der Nachricht, die er ihnen versprochen hatte. Waren seine Worte nur leere Versprechen gewesen? Adil sprach von Vergeltung und einem vereinten Volk, während der Fremde, der sich als Miles zu erkennen gegeben hatte, nur die Völker befrieden wollte. Seine Anwesenheit blieb er allerdings schuldig. Er zeigte sich während der kleinen Ansprache nicht ein einziges Mal. Diese Tatsache war es, die die Zurückgebliebenen nicht akzeptieren wollten. Sie misstrauten der Stimme Thomas Martins.

»... ER wird EUCH auf die Probe stellen! Darum sage ich euch: Wankt nicht! Er wird euch helfen. Er