Kapitel 2
Algea kommt nach zwei Stunden zu mir. Sie sitzt in einem T- Shirt und einer kurzen Hose (sie hat sich einfach an meinen Sachen bedient) neben mir, während sie nur kurz Taylor -ihrem Freund, und meinem besten Kumpel- eine Nachricht schreibt. Nach wenigen Sekunden legt sie ihr Handy neben sich und legt ihren linken Arm auf die Couchlehne. Meine Augen wenden sich vom Fernseher ab und schauen anschließend Algea an.
»Ärger im Paradies?«, frage ich dezent belustigt. Wobei ich im nächsten Moment bemerke, dass es wirklich als Schadenfreude rüberkommen könnte; was es natürlich nicht ist.
»Der Typ hat einfach ein paar Probleme, um die wir uns allerdings jetzt nicht kümmern sollten. Lass uns über den Pfefferminz-Boy reden!!« Sie klatscht ein wenig wie ein T-Rex und stupst mich an meiner Schulter an.
»Dann lass mal hören, was du so weisst…«, ich richte mich auf, stelle den Fernseher ein wenig leiser, und setze mich im Schneidersitz neben sie.
»Ich weiss wie sein Name ist, und wie alt e