: Detlef Starke
: Max, der Superheld Der Achte Kontinent
: TWENTYSIX EPIC
: 9783740723620
: 1
: CHF 7.40
:
: Jugendbücher ab 12 Jahre
: German
: 190
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Superheld Max hat die Fähigkeit zu fliegen und lebt in New York. Er besitzt eine Wohnung in der obersten Etage eines Wolkenkratzers und in der Tiefgarage stehen mehrere Sportwagen, von denen einer sogar als U-Boot benutzt werden kann. Seine Aufgabe ist es eigentlich, die Bösewichter zu jagen und endlich zu besiegen. Max und Tommy machen Urlaub in dem kleinen Ort an der Pazifikküste, in dem Max geboren und aufgewachsen ist, Carmel-by-the-Sea. Schon in der ersten Nacht wird Max von der Superheldenakademie kontaktiert. Es geht um eine neue Mission. Auf dem Pazifik treibt seit Jahren eine riesige Fläche voller Kunststoff-Müll. Eine international agierende Müll-Mafia verdient mit dem Ankauf von Plastikmüll in den USA und in Europa viel Geld und entsorgt ihn einfach im Pazifischen Ozean. Ein Riesengeschäft. Und die Bösewichter mischen da kräftig mit. Durch die steten Strudel verdichtet sich der Müll zu einer festen Masse und es entsteht eine gigantische Insel - Plastea. Und die weckt auch die Begehrlichkeiten von Militär und Geheimdiensten.

Detlef Starke ist von Beruf selbständiger Grafiker. Geschichten kann er schon immer erzählen, doch aufgeschrieben hat er nie eine. Mit dem Buch"Max, der Superheld - Einsatz auf vier Pfoten" (2022 hier im Verlag TWENTYSIX erschienen) hat er mit seinem Sohn Fabian die Gelegenheit erfasst, eine kleine Idee groß herauszubringen. Die Idee ist, kleine Geschichten von einer großen Freundschaft zu erzählen.

ZU HAUSE IN CARMEL


So vergeht durch unser Plaudern die Zeit. Das Wetter ist herrlich und wir rollen gemächlich auf dem Highway Nummer 1 an der Pazifikküste entlang. „Warum wolltest du über Santa Cruz fahren,“ frage ich Tommy. „Ein Kumpel von mir ist von Santa Cruz nach New York gezogen. Und er hat immer von dieser Wahnsinns-Aussicht auf diesem Highway erzählt.“ „War ne gute Idee von dir“, bestätige ich. „Wenn du willst, machen wir in Cruz eine Pause und gehen was essen,“ schlage ich vor. „Och nö,“ sagt Tommy, „mir wäre lieber, wir fahren durch. Ich bin schon auf deine Heimat gespannt.“ „O.k. Dann machen wir das.“

Wir erreichen Carmel. Ich war fast vier Jahre nicht mehr hier gewesen und stelle fest, dass sich nichts verändert hat. Tommy schaut interessiert in alle Richtungen. Er saugt das Kleinstadtleben nahezu in sich auf. Die wenigen Leute auf der Straße und in ihren Vorgärten schauen interessiert auf unser Auto. Ich weiß, dass