: Wolfgang Osterhage
: Vom Ding an sich zum Internet der Dinge Löst Künstliche Intelligenz das Problem der subjektiven Erkenntnis?
: Springer Vieweg
: 9783658407377
: 1
: CHF 26.60
:
: Allgemeines, Lexika
: German
: 131
: Wasserzeichen/DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: PDF
Seit Beginn dessen, was man Philosophie nennt - also dem Zeitalter der Vorsokratiker - haben große Geister sich bemüht, den Dualismus Geist-Materie zu überwinden und Erkenntnis auf eine einzige, eindeutige Quelle zurück zu führen - dem Ding-an-sich. Diese Entwicklung wird in diesem Buch nachverfolgt - bis hin zu den modernen Instrumenten der Datenhaltung und der künstlichen Intelligenz. Im Internet of Things schließlich werden Informationen und Objekte wieder zu einer einzigen Entität verschmolzen. Liegt da vielleicht die Lösung nach der Suche des Ding-an-sich?


Wolfgang Osterhage ist Diplom-Ingenieur mit Promotionen in Physik und Informationstechnologie und war lange Jahre als Berater in internationalen Organisationen, der freien Wirtschaft und als Dozent an verschiedenen Institutionen tätig. Er hat eine Vielzahl von Büchern zu physikalischen und IT-Themen veröffentlicht. Lebt und arbeitet als freier Autor im Rheinland.
Vorwort6
Inhaltsverzeichnis7
1 Einleitung10
1.1Die Etymologie wissenschaftlicher Begriffe11
1.2Geist oder Materie?15
2 Suche nach Erkenntnis17
2.1Die Vorsokratiker17
2.1.1Die Pythagoreer19
2.1.2Die Eleaten20
2.1.3Heraklit20
2.1.4Empedokles21
2.1.5Die Atomisten21
2.1.6Anaxagoras22
2.2Die Sophisten23
2.2.1Protagoras23
2.2.2Georgias24
2.3Der Taoismus24
2.4Sokrates24
2.5Platon25
2.6Aristoteles26
2.7Stoizismus27
2.8Skeptizismus27
2.9Neu-Platonismus28
2.10Cartesius28
2.11Spinoza29
2.11.1Definitionen29
2.11.2Axiome30
2.11.3Lehrsätze31
2.12Leibniz31
2.13Kant32
2.14Fichte32
2.15Schelling32
3 Grenzen der Erkenntnis in der Quantenphysik34
3.1Quantenphysikalische Wahrscheinlichkeiten34
3.1.1Poincaré und die physikalischen Theorien34
3.1.2Radioaktiver Zerfall38
3.1.3Spin39
3.1.4Komplementarität, Superposition und Verschränkung40
3.1.5Dekohärenz45
3.1.6Das Messproblem48
4 Historische Versuche der Wirklichkeitsbeschreibung52
4.1Galileo Galilei gegen Aristoteles53
4.2Ramon Llull und Athanasius Kircher55
4.3Federico Cesi, der erste Systematiker57
5 Poincaré und die Sprache der Wissenschaft62
6 Organisationsmodelle und Wahrscheinlichkeiten73
6.1Wissensbasen und Fuzzy Systems73
6.1.1Fuzzy-Techniken74
6.1.2Das Unternehmen als intelligenter Organismus75
6.1.2.1 Neuronale Verschaltung auf der Makro-Ebene75
6.1.2.2 Entity-Relationships77
6.2Wahrscheinlichkeit79
6.2.1Laplace-Experimente82
6.2.2Poisson-Verteilung86
6.2.3Gauß-Verteilung86
7 Datenhaltungssysteme90
7.1Machine-Based Intelligence90
7.2Rückblick92
7.2.1Technische Voraussetzungen92
8 Künstliche Intelligenz98
8.1Sprache und Computer98
8.2Was ist Intelligenz?101
8.2.1Einleitung101
8.2.2Der Turing-Test102
8.2.3Künstliche Intelligenz104
8.2.3.1 Entwicklungsgeschichte der künstlichen Intelligenz105
8.2.4Wofür steht KI?107
8.2.4.1 Pragmatischer Ansatz107
8.2.4.2 Programmierte Intelligenz108
8.2.4.3 Output109
8.2.5Künstliche neuronale Netze (KNN)110
8.2.5.1 Das Modell für künstliche neuronale Netzwerke110
8.2.5.2 Anwendungsbereiche110
8.2.5.3 Zuverlässigkeit111
8.2.5.4 Mehrschicht-Neuronale-Netzwerke112
9 Internet of Things113
9.1Informationslogistik113
9.2Kritische Informationen am Beispiel ERP114
9.3Kanban115
9.4Von der Ubiquität zum Internet der Dinge116
9.4.1Geräte, Zugänge und Anwendungen, die bereits im Rahmen von IoT unterstützt werden118
10 Löst IoT den Dualismus auf?121
10.1Zurück zur Ausgangslage121
10.2Zusammenfassung121
10.3Der verbleibende Nebel124
10.4Kriterien125
10.5Abgleich125
10.6Fazit126
Literatur128
Personenverzeichnis129