Als Templeton Lambeths Frau ihm mitteilte, dass sie, wenn Gott gut sei, zu gegebener Zeit den Erben erwarten könnten, nach dem er sich so leidenschaftlich gesehnt hatte, ergriff er diese Nachricht mit der Freude eines Mannes, dessen Vermögen geschwunden war und der glaubte, dass ein Sohn seinen einst gehegten Traum von einem neuen und abenteuerlichen Leben in den wilden texanischen Gebirgszügen westlich des Pecos River wiederbeleben könnte.
An diesem bedeutsamen Tag taufte er den erwarteten Jungen auf den Namen Terrill Lambeth, nach einem geliebten Bruder. Ihr Vater hatte jedem von ihnen eine Plantage vermacht, die eine in Louisiana, die andere im Osten von Texas. Terrill hatte sich mit seinen Talenten gut geschlagen, während Templeton versagt hatte.
Das Baby kam, und es war ein Mädchen. Diese Enttäuschung war die zweite in Lambeths Leben, und die größte. Lambeth versöhnte sich nie mit dem, was er für einen schäbigen Streich des Schicksals hielt. Er beschloss, das Kind wie einen Sohn zu behandeln und es entsprechend zu erziehen. Er änderte den Namen Terrill nie. U