Kapitel 1: der Aufstieg
So jetzt reicht es mir, ich werde nicht tatenlos dasitzen und apathisch vor mich hin existieren. Ich kann nicht nichts tun, wenn unzählige Menschen auf dieser Welt tagtäglich misshandelt, vergewaltigt und ermordet werden. Ich werde der Kaiser von Europa, der Zar von Asien, der König von Afrika und der Imperator der Menschheit. Das Leben ist ein Konflikt jedoch sind die meisten Probleme in unserer modernen Welt vermeidbar. Die Natur des Menschen ist ein Enigma, einerseits ist es ein soziales Wesen welches soziale Kontakte wertschätzt, andererseits ist es nur drei Mahlzeiten entfernt auch die engste Bindung für eine Handvoll Reis zu Opfern. Dieser Egoismus ist bis zu einem bestimmten Grad nicht nur wünschenswert sondern auch ein Muss für das Überleben. Was ist aber wenn das Ego des Menschen zu groß wird? Zerstört es nicht das, was es einst erbaute? Die Antwort liegt auf der Hand. Ich muss etwas dagegen tun bevor wir uns selbst vernichten. Aber was kann ich denn schon machen? Ich kann nicht im Alleingang für Ordnung, Frieden und Freiheit sorgen. Hmm…, wie könnte ich meinen Durst nach Gerechtigkeit Stillen? Macht respektiert nur Macht. Wenn ich eine bleibende Wende zur Besserung kreieren möchte, so brauche ich Macht. Ansonsten gibt es keinen Unterschied zwischen mir und all denen die vergeblich ihrer Stimme Gehör verschaffen wollen. Ich weiß was ich tun werde ich werde der Bundeskanzler, erst dann kann ich wirklich verändern und meine Nachricht des Friedens sowohl national als auch international verbreiten.
Als erstes brauche ich eine Partei.
Die Angsthasen Für Deutschland sind ideologisch sehr diverse, viel mehr als die linken Oppositionen. Zwar stimme ich ihnen zu das wir zuerst auf Deutschland achten müssen bevor wir auf andere Acht geben, jedoch muss ich bei dem Gedanken dass Deutschland sich von der Welt abschotten sollte schmunzeln. Die meisten die in dieser Partei sind, sind Bürger, die die Schnauze voll haben von der Kanzlerin Anglo Merkdoch. Genau wie einst die NSDAP ist die Kernideologie Stolz. Stolz ist nicht das Gegenteil von Scham, sondern ihre Quelle. Demut ist das dringend benötigte Gegengift, um de