: Michel Tapión
: Wie Anne-Sophie ihre Angst verlor
: Buchschmiede von Dataform Media GmbH
: 9783991396734
: 1
: CHF 9.70
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: Erzählende Literatur
: German
'Wie Anne-Sophie ihre Angst verlor', ist ein fiktiver, belletristischer Roman, der eine Zeitspanne von 15 Jahren umfasst. Er führt nach Montpellier, Graz, Magdeburg, Lyon und nach Dessau. Die schicksalhafte Begegnung zweier erblich belasteter Menschen und deren Zusammenleben berührt. Die Protagonistin stellt sich mit enormer Anstrengung der Herausforderung.. Ihre Motive: neugierig sein und dazu gehören wollen, bringen sie jedoch in eine missliche Lage. Sie scheitert fast, aber akzeptiert ihre Lage. Sie erfährt Zuwendung von ihrem Wegbegleiter und erreicht eine gute Lebensqualität.

Michel Tapión® , geb.: In Graz, aufgewachsen im Arbeitermilieu, nach einer Mechanikerlehre und dem Abitur folgte ein Maschinenbaustudium. Er war in der Papierindustrie und danach im Lehrberuf tätig. Er bereiste Frankreich, erlernte die Sprache in Vichy und Montpellier. Sein Interesse gilt der Literatur und der französischen Sprache. Von ihm ist der fiktive, belletristische Roman:"Wie Anne-Sophie ihre Angst verlor", im Verlag Buchschmiede erschienen, der nun in 2. Auflage, als Taschenbuch und erstmals als E-Book vorliegt. Veröffentlicht bei neobooks.com sind auch die E-Books: Trink aus! Den bitteren Kelch: Eine bitterböse Kriminalgeschichte. Die Autistin: Erzählungen. Mord legal: Eine weitere Kriminalgeschichte, erschienen.

Anreise

Wohin geht die Reise?
Vorbei an den gefährlichen Klippen.

Die Fahrt nach Montpellier, einer Universitätsstadt im Süden Frankreichs, gestaltete sich, wie die beiden Jahre zuvor, recht ruhig. Georg hat dieses Mal wieder eine gute Reisezeit gewählt. Im August ist die Provence mit Sonnenhungrigen aus den Regionen bevölkert. Die Städte, wie Paris, sind überfüllt von Touristen. Die Nummer 75 im Autokennzeichen für Paris ist, in der romantischsten Stadt, kaum zu sehen. Die Autos mit diesen Kennzeichen parken bei den Hotels und den Zweitwohnsitzen in der Provence, wo es reizvolle Strände gibt, um sich für zwei oder drei Wochen vom Alltagstrott zu erholen.

Jeden Morgen mit der Metro zur Arbeit, sich die Seele aus dem Leib rackern und todmüde ins Bett fallen, wie es der Ausdruck métro, boulot, dodo treffend beschreibt, ist das ganze Jahr bekannt. Im August fährt man mit dem Schnellgeschwindigkeitszug TGV in wenigen Stunden von Paris nach Montp