Was will ich?
Kennst du das nicht auch, dass es Tage gibt, an denen du einfach sagst, dass alles das, was geschieht, einfach zu viel ist, dass man sich selbst lieber zurückzieht und das Geschehen draußen in der Welt und das Geschehen um sich herum einfach ziehen lassen möchte. Ohne dass man selbst in seiner Präsenz dabei ist, dass man gestalterisch aktiv wird und dass es wirklich besser ist, zumindest in der eigenen Vorstellung, hier und dort mal nicht aktiv zu werden. Sondern passiv geschehen zu lassen, was sowieso geschieht, obwohl man doch mittendrin steht. Wenn das so ist, dann sind dies die Tage, an denen eine Selbstdisziplin gefordert wird, die an anderen Tagen überhaupt nicht angefragt wird. Zum Beispiel das aktive Handeln, das sich Hineinstürzen in etwas und das Gestalten einer bestimmten Situation. So ist es immer wichtig, dass beide Aspekte deines Lebens Gehör finden und nicht nur Gehör finden, sondern auch von dir umgesetzt werden. Die einen, die von dir erwarten, dass du in deiner gesamten Aktivität hineinsteigst in dieses Leben, hinein und dich zeigst und aktiv bist. Und auch die andere Seite, dass du an bestimmten Tagen eben nicht aktiv bist, sondern einfach nur in deiner Mitte und einfach nur die Ruhe zulässt. Deshalb achte immer wieder darauf, wie und was von dir gefordert wird und wie du reagieren möchtest auf das, was von dir gefordert wird. Damit du selbst für dich erkennen kannst, ob das der richtige Weg ist zu agieren, da zu sein, einfach zu handeln.
Doch es steht eine Frage im Raum?
I: Anschließend an unser letztes Gespräch haben wir die Frage, können wir X vertrau