: Matthias Hartung
: Sago: Eine Kobold-Geschichte
: TWENTYSIX EPIC
: 9783740723439
: 1
: CHF 8.80
:
: Fantasy
: German
: 112
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Sago ist ein Kobold, der von seinem Menschen gefunden wurde, z.B. auf einem Rübensaft, auf dem der Kobold festgeklebt war. Die Befreiung führt zu einer langen Bindung zwischen Mensch und Kobold. Kobolde können zaubern. Sie helfen gerne, aber fragen ihren Menschen auch gerne nach Hilfe in vielen Zusammenhängen. Das kann dem Menschen auch Glück bringen. Da findet sich schon mal ein Eimer voll Gold aus dem Bergbau der Kobolde. Da gibt es auch Bergkobolde, Waldkobolde und Meereskobolde. Da ist die Rede von Klabautermännern, Zwergen und Heinzelmännchen. Die Beziehungen zwischen Mensch und Kobolden entwickelt sich in dieser Erzählung intensiv, was den Menschen sehr viel Glück bringt.

Der Autor hat in seiner Berufszeit über 20 Jahre jählich ein Buch zur Epidemiologie der Zoonosen geschrieben. Seit dem Beginn der Rente hat er bereits 9 Bücher geschrieben. 7 Bücher betrafen Fantasiegeschichten und ein Buch geht über"Geschichte der Familie Hartung ab 1300" und"Leben mit Visionen und Erscheinungen". Die Fantasiebücher:"Abenteue am Waldrand","Der Baum, der Laufen lernte","Eric aus dem Weltall", Teile 1-3,"Der Stein von Argiot","Das Schloss mit dem merkwürdigen Licht. Ein Gespensterkrimi"

Das Kobolddorf im Schloss Ebenholz


An diesem Tag war die Universität etwas früher fertig und Olaf und Hanna gingen nach Hause. Dort unterhielten sie sich über den Tag und plötzlich stand der Kobold Sago auf dem Tisch und sagte: „Darf ich Euch auch ein Familienmitglied von mir vorstellen“. Da erschien eine Koboldfrau mit langen Zöpfen, einer rosa Bluse mit weißen Punkten und einem langen lila Rock. Sago: „Das ist meine Schwester. Sie wollte Euch mal kennenlernen, weil Ihr immer so nett zu mir wart. Sie hatte mit Menschen schlechtere Erfahrungen gemacht. Sie hatte mich eingeladen, zu unserem Familiensitz zu kommen und ihn zu besichtigen. Es ist ein großes Schloss der Menschen. Aber meine Familie hat sich dort eben auch niedergelassen. Dort ist viel Platz“. Hanna antwortete: „Wie heißt Du den, kleine Koboldfrau?“ Die Koboldfrau antwortete: „Ich heiße Dine. Ich bin nur zwei Jahre jünger als mein Bruder. Ich weiß nicht, ob Ihr es wisst. Wir Kobolde werden fast 200 Jahre alt. Mein Bruder ist 110 Jahr alt“. Olaf: „Euren Stammsitz würde ich mir gerne ansehen, wo ist er denn un