Der Geburtstagsempfang
Ausgerechnet Bella, „meine Bella“, wie ich sie früher genannt hatte, weil ich schwer verliebt in sie war, und sie im Stillen wieder nannte, stellte auf Gerds Geburtstagsparty so dumme Fragen wie:
„Warum werden in deinen Krimis die meisten Mörder nicht gefasst?“ Sie sollte es doch wirklich besser wissen. „Nein“, sagte ich empört, „nicht du auch noch. Wie kannst du mich das nur fragen? Du weißt doch am besten, warum ich meine Bücher so schreibe, wie ich sie schreibe.“ Erbost schaute ich Bella an.
Bella, die eigentlich Karin heißt. Die aber schon mit sechs Jahren, kurz bevor sie in die Schule kam, ihren Eltern verkündete, ab jetzt werde sie nur noch auf