: Rudolf Dijak
: Spielball Patient Ein kritisches Sachbuch
: Buchschmiede von Dataform Media GmbH
: 9783991392002
: 1
: CHF 12.30
:
: Erzählende Literatur
: German
Ergeht es Ihnen auch so wie der Mehrheit von Personen, die von einem Arzt zum anderen, von einem Therapeuten zum anderen wandern, nur um endlich herauszufinden, welche Diagnose bzw. welche Therapie für Sie die richtige ist? Dieses Buch soll Sie u.a. auch informieren, wie Sie es vermeiden können, sich als 'Spielball' der medizinischen Einrichtungen zu fühlen, sowie darüber, welche Therapien gegen welche Krankheitssymptome anzuwenden sind.

Rudolf Dijak, geb. 1954 in Spittal/Drau, war über 42 Jahre im gewerblichen und im Heilmasseurberuf tätig und hatte eine Praxis in seinem Heimatort. Er war jahrzehntelang in der WKO Österreich (Wien, Kärnten) tätig und auch Schulleiter der (ehemaligen) Heilmassageschule Dijak in Spittal. Heute beschränkt sich seine Tätigkeit, da beruflich in Alterspension, nur noch auf Sitzungen im Bereich der Trancebehandlungen (er ist Mitglied in der österr. Gesellschaft für ärztliche, zahnärztliche und medizinische Hypnose, sowie bei der Milton-Erickson-Gesellschaft in Wien), wo er die notwendigen Ausbildungen erhalten hat. Fallweise steht er, wenn gewünscht, auch noch seinen Sohn Thomas in der Heilmassagepraxispraxis in Spittal mit Rat und Tat zur Seite.

Vorwort I

Auszug und Neuordnung vom Schlusswort des Buches
„Die Zyklen des Menschen“1)

Wenn dieses Buch vom Fachpersonal des Gesundheitswesens nicht richtig verstanden werden sollte, dann ist das bitte nicht mein Problem, es besteht hierfür für mich keine Veranlassung einzuschreiten.

Hier geht es weniger ums wirtschaftliche Denken, sondern um Patienten, die hilfesuchend Personen aufsuchen, damit ihnen geholfen wird. Sie haben es krankheitshalber ohnehin schon schwer genug, wie Sie noch sehen werden. Dann aber noch von einem zum anderen gekarrt zu werden überfordert sie oft. Ich will hier auch einen persönlichen Appell anbringen und bitten, dass die obersten Damen und Herren der Gesundheitsriege einiges in ihrer Struktur überdenken sollten.

Ich kenne viele gute Ärzte und Therapeuten die immer wieder einen Weg finden, Patienten, die vertrauensvoll zu ihnen kommen, um von einer Krankheit oder einem Leiden befreit zu werden, so zu behandeln, dass sie die bestmöglichen Chancen für eine Heilung ihrer Beschwerden haben. Es geht in diesem Buch darum, eine Vertrauensbasis zwischen Ärztinnen/Therapeutinnen und Patienten aufzubauen. Und das funktioniert nur, wenn der Patient das Gefühl hat, dass ihm zugehört wird und dass das Gegenüber auch weiß, von welchen Dingen er selbst spricht. Man kann sich noch so um einen Patienten kümmern, wenn das Vertrauen fehlt (aufgrund von Unsicherheiten oder oftmaligen Fehlinterpretationen und Fehldiagnosen), sind auch die gut gemeinten Gespräche umsonst.

Man geht in der Schulmedizin leider noch viel zu wenig davon aus, dass es einen Zusammenhang zwischen einer physischen Er