Vorwort I
Auszug und Neuordnung vom Schlusswort des Buches
„Die Zyklen des Menschen“1)
Wenn dieses Buch vom Fachpersonal des Gesundheitswesens nicht richtig verstanden werden sollte, dann ist das bitte nicht mein Problem, es besteht hierfür für mich keine Veranlassung einzuschreiten.
Hier geht es weniger ums wirtschaftliche Denken, sondern um Patienten, die hilfesuchend Personen aufsuchen, damit ihnen geholfen wird. Sie haben es krankheitshalber ohnehin schon schwer genug, wie Sie noch sehen werden. Dann aber noch von einem zum anderen gekarrt zu werden überfordert sie oft. Ich will hier auch einen persönlichen Appell anbringen und bitten, dass die obersten Damen und Herren der Gesundheitsriege einiges in ihrer Struktur überdenken sollten.
Ich kenne viele gute Ärzte und Therapeuten die immer wieder einen Weg finden, Patienten, die vertrauensvoll zu ihnen kommen, um von einer Krankheit oder einem Leiden befreit zu werden, so zu behandeln, dass sie die bestmöglichen Chancen für eine Heilung ihrer Beschwerden haben. Es geht in diesem Buch darum, eine Vertrauensbasis zwischen Ärztinnen/Therapeutinnen und Patienten aufzubauen. Und das funktioniert nur, wenn der Patient das Gefühl hat, dass ihm zugehört wird und dass das Gegenüber auch weiß, von welchen Dingen er selbst spricht. Man kann sich noch so um einen Patienten kümmern, wenn das Vertrauen fehlt (aufgrund von Unsicherheiten oder oftmaligen Fehlinterpretationen und Fehldiagnosen), sind auch die gut gemeinten Gespräche umsonst.
Man geht in der Schulmedizin leider noch viel zu wenig davon aus, dass es einen Zusammenhang zwischen einer physischen Er