Kapitel 1
Vik Tami Jos‘Wennen öffnete die Augen, zumindest dachte er es, denn es blieb dunkel um ihn herum. Mit Schrecken stellte er fest, dass etwas in seinem Mund und Rachen steckte. Er wollte husten, würgen, sich irgendwie bemerkbar machen und das Ding loswerden, das ihm beim Atmen half. Die Erkenntnis darüber, dass das Ding ihn am Leben hielt, änderte nichts daran, dass er sich fürchtete.
Wo bin ich? Er blinzelte, ohne dabei zu merken, dass er nur noch ein Augenlid besaß.Wer bin ich?
Diese Frage erschütterte ihn. Er wollte schreien und brachte nur ein zusammenhangsloses, klägliches Röcheln heraus. Trotzdem reagierte jemand darauf.
»Bleiben Sie bitte still liegen. Wir entfernen gleich das Beatmungsgerät.«
Vik Tami kannte diese Stimme nicht und wusste nicht, ob er ihr trauen konnte. Dennoch blieb er ruhig lieg