Textus de Ecclesia Roffensi, per Ernulfum episcopum.
Excommunicatio.
(Da die Echtheit der obigen Beratung der Sorbonne über die Taufe von Einigen angezweifelt, von Anderen sogar bestritten wurde – so wurde für angezeigt gehalten, das Original dieser Excommunication abzudrucken, für deren Abschrift Herr Shandy dem Kapitelschreiber des Decanats und Kapitels von Rochester hier seinen Dank ausspricht.)
Ex auctoritate Dei omnipoten-
tis, Patris, et Filii, et Spiritus
sancti, et sanctorum canonum,
sanctaeque et intemeratae Virgi-
nis Dei genetricis Mariae –
Im Namen des Allmächtigen
Gottes, des Vaters, des Sohnes
und des heiligen Geistes, wie auch
der heiligen Kanons und der hei-
ligen und unbefleckten Jungfrau
Maria, der Mutter unseres Heilands. –
(Ich glaube, sagteDr. Slop, indem er das Papier auf seine Knie sinken ließ und sich gegen meinen Vater wendete, – es ist nicht notwendig, daß ich es laut lese. da Sie es selbst erst kürzlich gelesen haben, – und Capitain Shandy keine große Lust zu verspüren scheint es zu hören; – ich kann es also ebensogut für mich leise lesen. – So haben wir nicht gewettet, erwiderte mein Vater. – Überdies liegt etwas so Wunderliches darin, besonders gegen den Schluß hin, daß es mir leid tun würde, auf den Genuß einer nochmaligen Lectüre verzichten zu müssen. –Dr. Slop wollte gar nicht recht anbeißen; – da sich nun aber mein Onkel Toby anbot. sein Pfeifen stecken zu lassen, und es ihnen selbst vorzulesen, – so dachteDr. Slop, er könnte es gedeckt durch das Pfeifen meines Onkels Toby, ebensogut selbst vorlesen, – als leiden, daß es mein Onkel Toby allein las; – er erhob somit das Papier wieder, hielt es gerade parallel mit seinem Gesicht, um seinen Ärger zu verbergen – und las dann laut wie folgt, – während mein Onkel Toby seinen Lillabullero pfiff, doch nicht so laut wie vorher.
– Atque omnium coelestium
virtutum, angelorum, archangelo-