Aufregung in der Hose
Es war später Nachmittag als Christian auf den Parkplatz seines Hausarztes fuhr. Ein Blick auf die Uhr im Armaturenbrett seines Wagens zeigte, dass er spät dran war. „Hoffentlich ist noch jemand da“, dachte er beim Aussteigen. Draußen erwartete Ihn die drückende Hitze dieses heißen Frühsommertages.
Es war so ein Tag an dem man schon vom Nichtstun ins Schwitzen kam. Das T-Shirt klebte an seinem Rücken und die Sonne brannte in sein Gesicht. Christian war froh als er die Tür des Altbaus öffnete, in dem sich die Arztpraxis befand. Eine angenehme Kühle herrschte im Treppenhaus.
Christian zupfte an seinem Shirt und versuchte dadurch ein wenig der kühlen Luft unter das Shirt zu fächern, dann lief er die Stufen hinauf in den dritten Stock und betrat die Praxis.
Am Empfang war niemand zu sehen, doch nach kurzem Warten am Tresen kam Sandra aus einem der Behandlungszimmer. „Hallo“, grüßte Sie kurz und blickte auf die große Uhr an der Wand. „Der Doc ist nicht mehr da.“ „Hallo, äh nein. Ich will nur ein Rezept abholen. Sollte eigentlich fertig sein“, antwortete Christian, während er sich wieder mit dem T-Shirt Luft zufächelte. Hier in der Praxis war die Hitze noch drückender als draußen. „Okay ich schau gleich mal nach“, meinte Sandra lächelnd „Ich muss nur kurz noch was wegräumen. Kleinen Moment.“ „Kein Problem.“
Sie griff nach einem Aktenordner und heftete mehrere Unterlagen ein, mit denen Sie aus dem Behandlungszimmer gekommen. Dabei musste Sie sich nach vorn beugen, da Sie sich nicht gesetzt hatte, sondern am Tisch stand. Aufgrund der Temperaturen trug Sie ein ärmelloses Shirt mit einem recht großen Ausschnitt. Als Sie nun gebeugt über dem Ordner stand, konnte Christian die Aussicht genießen.
Unter dem Shirt trug Sie einen schwarzen BH, den Christian deutlich erkennen konnte. Dieser war mit Ihren großen Titten gut gefüllt. Er bemühte sich allerdings nicht zu offensichtlich auf Ihren Busen zu starren und als Sie kurz aufschaute, blickte er sofort zur Seite. Trotzdem hatte dieser kurze Einblick gelangt um für Regung in seiner Hose zu sorgen, zum Glück war der Tresen so hoch, dass Sandra nur seinen Oberkörper sehen konnte.
Jetzt blickte Sie lächelnd, klappte den Ordner zu und ging mit diesem in der Hand zu einem der Aktenschränke an der Wand. Im untersten Fach war eine Lücke. Sie hockte sich hin und wollte den Ordner in diese schieben, was aber nicht sofort gelang, da irgendetwas in dem Fach klemmte. Aber schließlich verschwand der Ordner im Regal.
Wenn es nach Christian gegangen wäre, hätten Ihre Probleme mit dem widerspenstigen Ordner auch noch länger dauern können. Denn als Sie sich hinhockte rutschte Ihre Hose eine Handbreit nach unten, so dass Christian nicht nur den schwarzen String sehen konnte, den Sie trug, sondern mehr oder weniger Ihren halben Hintern. Wieder regte es sich in seiner Hose. Als Sie nun aufstand, erwartete Er nun sein Rezept zu bekommen.
Dieses Mal setzte sich Sandra an die Rezeption und tippte auf der Tastatur. Derweil musterte Christian Sie etwas genauer. Sandra war, wie er schätzte, Ende dreißig, etwa 1,70 Meter groß und hatte eine schlanke, sportliche Figur. Ihre Brüste passten zu I