: SIR F.E.Eckard Prinz von Strohm
: Lebensstürme Wege und Irrwege einer Existenz
: Books on Demand
: 9783756280827
: 1
: CHF 17.60
:
: Gegenwartsliteratur (ab 1945)
: German
: 556
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Dieses Buch ist erstaunlich. Es verarbeitet das Leben eines Kindes in den USA bis zum Erwachsenen. Sein Leben besteht aus Leiden, Operationen, Tests und Enttäuschungen. Bereits mit 14 Jahren hat der Hauptakteur einen schweren Fahrradunfall, der sein Leben völlig auf den Kopf stellt. Doch damit nicht genug ereilt ihn der Krebs. Wird er den Kampf gewinnen? Der Autor schildert den Leidensweg aus den verschiedenen Blickwinkeln der Beteiligten, was zu einer einzigartigen Perspektive der Wahrnehmung des Geschehens führt. Der Buchinhalt dürfte jedem Leser Impulse vermitteln. Junge Menschen können daraus lernen wie schnell das Leben sich ändern kann. Krebskranke können verstehen lernen, was es heißt zu kämpfen. Und alle anderen können lernen dankbar zu sein, für das was sie haben.

SIR F.E.Eckard Prinz von Strohm ist Autor, Philosoph, spiritueller Meister und schreibt Fachbücher, Kinderbücher, Koch- und Backbücher, sowie Romane.

PROLOG

Man sagt, dass die Art von Freunden, die man hat, einen entweder glücklich machen oder schädigen kann, aber niemand hat mir gesagt, dass auch Ereignisse diese Art von Effekt haben. Ich wusste es nicht – bis ich es selbst erlebte.

Ich wurde 14 und ich konnte nicht glücklicher sein. Es wurden Pläne geschmiedet, um meinen Geburtstag zu feiern, eine kleine, aber denkwürdige Party. Meine Mutter war in der Küche und tat das, was sie am besten konnte: kochen. Mein Vater war im Garten und kümmerte sich um die Dekoration, meine jüngeren Geschwister gingen ihren Reinigungspflichten nach. Meine Mutter hatte sie angewiesen, dafür zu sorgen, dass alles sauber und makellos war.

„Seht zu, dass die Wohnung blitzsauber ist, bevor ich aus der Küche komme“, hatte sie zu meinem kleinen Bruder und meiner kleinen Schwester gesagt.

Natürlich machten sie sich sofort an die Arbeit. Sie wussten, dass es nicht ratsam war, meine Mutter an einem solchen Tag zu missachten.

Ich schaute zu, weil mir keine Aufgabe zugeteilt worden war. Ich war ja das Geburtstagskind – oder besser gesagt, der Geburtstagsteenager.

Um 15 Uhr trafen die ersten Gäste ein. Eigentlich sollte es eine Familienangelegenheit sein, aber meine Mutter hatte darauf bestanden, ein paar Freunde einzuladen, vor allem unsere engen Freunde.

Um 16 Uhr ging die Party los. Ich war glücklich, dass all diese Menschen gekommen waren,