: Sabine Büntig
: Gebrochene Herzen Sunny Saga
: Books on Demand
: 9783756252961
: 4
: CHF 8.80
:
: Gegenwartsliteratur (ab 1945)
: German
: 380
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Natascha sollte mit ihrem Leben zufrieden zu sein - sie ist jung, hübsch, verheiratet und hat einen tollen Job trotzdem erscheint ihr alles irgendwie durchschnittlich und langweilig. Das ändert sich schlagartig, als sie Mark begegnet und in ihm die große Liebe findet. Es beginnt eine leidenschaftliche Affäre voller Heimlichkeiten und Herausforderungen. Trotzdem sieht sie sich gezwungen, Deutschland alleine zu verlassen, um in Südafrika noch einmal ganz von vorne zu beginnen. Wird es beiden gelingen, ihre Liebe zu erhalten oder sie als Erinnerung zu akzeptieren? Die Liebesgeschichte, voller Spannung und Leidenschaft, richtet sich an all diejenigen, die sich trotz mancher Rückschläge den Glauben an die große Liebe bewahrt haben.

Sabine Büntig geb. 1966 lebt mit ihrer Familie in Nordhessen. Sie erfüllt sich mit ihrem Roman einen Jugendtraum. Das Schreiben begleitet sie bereits ihr ganzes Leben, mehr als 1.000 Artikel sind in der Lokalredaktion der regionalen Tageszeitung sowie verschiedenen Zeitschriften erschienen. Der Roman ist der erste Teil einer Saga.

1. Die leise Musik aus dem Radio verscheuchte den letzten Rest Schlaf, der Natascha unter der kuscheligen Decke festhielt und dazu verführen wollte, sich genüsslich umzudrehen und einfach weiterzuschlafen.

Ein Blick auf den Wecker erübrigte sich, sie wusste auch so, dass es kurz vor sechs und damit Zeit zum Aufstehen war. Mit einem bedauernden Blick auf ihren leise schnarchenden Ehemann strich sie ihm eine Strähne der dunkelblonden Haare aus dem Gesicht und zog seine Decke über die Schulter.

Christoph sah nicht schlecht aus, mit seiner kräftigen Statur war er optisch jedoch eher ein Mann auf den zweiten Blick. Wie viel wertvoller als jedes Aussehen ihn seine inneren Werte machten, hatte Natascha längst erkannt. Christoph hörte lieber zu als selber zu reden und überlegte zunächst, bevor er seine Meinung äußerte.

Darin unterschied er sich sehr deutlich von ihr selbst, wie sie im nächsten Moment wieder einmal unter Beweis stellte. Obwohl sie ganz genau wusste, was sie damit hervorrief, stupste sie ihn vorsichtig an: „Christoph, du musst aufwachen … Denkst du bitte heute unbedingt daran, Getränke zu holen? Es ist überhaupt nichts mehr da und …“ Weiter kam sie nicht.

„Oh Mann, ich glaub es einfach ni