: Kati Buschmann
: Ellas Geist ... denn das Leben kann auch"komisch". Buch 1
: Frieling-Verlag Berlin
: 9783828037151
: 1
: CHF 9.70
:
: Humor, Satire, Kabarett
: German
: 328
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Es gibt Tage, an denen läuft einfach alles schief! Als Elisabeth"Ella" Engel, eine junge Frau, Mitte 20, an diesem einem Tag im Monat Mai in ihr kleines altersschwache Auto einsteigt, ahnt sie nicht einmal ansatzweise, dass sie heute: 1. gefeuert wird (wieder einmal muss man sagen ...) 2. es gleich zweimal kurz hintereinander mit der Polizei zu tun bekommt (allerdings unschuldig, also kein großes Ding!) und schließlich: 3. in einen Verkehrsunfall verwickelt wird (einen ziemlich schweren, muss man sagen!) Doch das ist nicht das Ende! Ganz im Gegenteil: Es scheint viel mehr, als wird durch dieses letzte Ereignis ihr Dasein aus heiterem Himmel völlig aus den Fugen geraten. Erfreulicherweise zum viel, viel Besseren! Für Ella und ihre Großmutter Agnes ist dieser Tag im Mai der Anfang einer unglaublichen Geschichte, die teilweise noch viel verrücktere Dinge zu bieten hat, als sich das die beiden"Engel-Frauen" in ihren kühnsten Träumen hätten vorstellen können. Besonders als dann auch noch ein ihnen vollkommen unbekannter Mann in ihr Leben tritt, der ihnen nicht nur manches Rätsel aufgeben wird, sondern den beiden völlig neue Möglichkeiten für ihr zukünftiges Leben offenbart ... Na, neugierig?

PROLOG


I


Die Sonne meinte es in diesem Jahr besonders gut. Obwohl der April noch ein paar Tage Zeit hatte, bevor er dem Wonnemonat Mai weichen musste, gab es bereits jetzt schon sommerliche Temperaturen von bis zu 28 Grad Celsius. Ein Wetter, das dazu einlud, irgendwo am Wasser zu sitzen, ein kühles Getränk in der Hand und mit den Gedanken weit, weit weg. Man könnte irgendwo in der Ferne Urlaub machen, zum Beispiel. Die Seele baumeln lassen. Und an alles denken, nur nicht an die Arbeit. Was für ein Traum ...

Eben, eben – ein Traum. Undnur ein Traum! Denn der normal arbeitende Mensch musste im echten Leben gerade in diesem Augenblick irgendwo im Lande an irgendeiner Maschine stehen, um irgendetwas herzustellen, was irgendein anderer arbeitender Mensch wiederum für seine Arbeit dringend benötigte.

Oder es ging einem wie Ella Engel, einer jungen Frau von knapp 25 Jahren, die jetzt, in diesem Moment kurz vor der Mittagspause, an ihrem kleinen und beengten Schreibtisch saß. Der wiederum stand in einem dieser unsäglichen Großraumbüros, wie es sie in Berlin zu Hunderten gab. Zum Glück war Ellas kleines Königreich ganz weit hinten untergebracht, am äußersten Ende des riesigen Büros, in einer Ecke versteckt und somit recht unauffällig für ihren Chef.

Dirk Holland hieß dieser unangenehme, l