: Sabine Richling, Christina Lelewell
: Liebe für immer und ewig Liebesroman: berührend - romantisch
: Books on Demand
: 9783756299140
: 1
: CHF 5.30
:
: Gegenwartsliteratur (ab 1945)
: German
: 256
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
"Mitreißender Romantik-Roman." Ich bin Mina - jung, dynamisch - und sitze nach einem Unfall im Rollstuhl. Während meine Freundinnen bereits auf einen beachtlichen Erfahrungsschatz in Liebesangelegenheiten zurückblicken können, lässt meine erste Liebe noch auf sich warten. Doch unerwartet gerate ich ausgerechnet in Finns Blickfeld - der sexyeste Herzensbrecher aller Zeiten. Von nun an geht mir dieser Typ nicht mehr aus dem Kopf, obwohl mir klar ist, dass ich mir die Finger an ihm verbrennen werde. Ich stehe nicht auf oberflächliche Kerle, aber schnell bröckelt seine Fassade. Nur warum ist er nicht ehrlich?"Berührende, romantische Lovestory.""Erhöhte Schmunzelfaktor trifft auf pure Emotionen.""Einfach nur schöne Liebesgeschichte."

Sabine Richling ist 1968 in Berlin geboren und aufgewachsen. Nach Abschluss einer kaufmännischen Ausbildung arbeitete sie viele Jahre in einem Handelsunternehmen. Später wechselte sie zu einem Hamburger Verlag. Inspiriert durch die Verlagsluft schrieb sie die ersten Entwürfe einiger Kurzgeschichten. Eine Erkrankung riss sie aus dem Berufsleben, daher widmete sie sich verstärkt dem Schreiben und veröffentlichte 2012 ihren ersten Liebesroman"Ein Iglu für Zwei", der im Oktober 2019 unter dem Titel"Das Mädchen und der Star" neu aufgelegt wurde. Seitdem folgten weitere amüsante Liebesromane.

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„Oh Gott, da ist ja der Schönling unserer Schule!“, schreit mir Anita ins Ohr und zeigt hemmungslos mit dem Finger zur Bar. Die Musik ist so laut, dass ich ihre Worte kaum verstehe, aber als ich ihrem Blick folge, sehe ich Finn inmitten seiner versnobten Freunde stehen. Neben ihm klebt ein aufgebrezeltes Püppchen, das ihn schamlos anschmachtet.

„Meine Güte, hier lassen sie aber auch jeden rein!“, erwidert Julia für mich, die mit uns auf der Tanzfläche abzappelt.

„Na und, was kümmert’s uns?“, sage ich, drehe mich mit meinem Rollstuhl und wackle damit im Takt zur Musik.

Finn ist ein Aufschneider, der jedem Rock hinterherschaut. Mit oberflächlichen Menschen kann ich nichts anfangen und er bestimmt auch nichts mit solchen wie mir. Immerhin ist sein Beuteschema eher blond und blauäugig sowie talentfrei. Ich bin weder das eine noch zähle ich mich zu dem anderen, zudem sitze ich im Rollstuhl – passe demnach ganz sicher nicht in seine kunterbunte, ach so perfekte Welt. Das will ich auch gar nicht. Weshalb denke ich überhaupt darüber nach? Dieser Typ ist mir egal und ich bin glücklich mit meinem Leben – endlich! Schließlich hat es zwei lange Jahre gedauert, mich nach meinem Unfall mit meinem Schicksal abzufind