II.
Es war nicht zu vermeiden, dass Mr. Davidson nicht doch durch die wichtigsten Räume des Gutshofes geführt wurde, obwohl das Haus völlig unbewohnt war.
Bilder, Teppiche, Vorhänge, Möbel, alles war zugedeckt oder weggeräumt, wie der alte Mr. Avery gesagt hatte, und die Bewunderung, die unser Freund zu geben bereit war, musste sich auf die Proportionen der Räume und auf die eine gemalte Decke richten, an der ein Künstler, der im Pestjahr aus London geflohen war, den Triumph der Loyalität und Treue und die Niederlage des Aufruhrs dargestellt hatte. Daran konnte Mr. Davidson ein ungeheucheltes Interesse zeigen.
Die Darstellungen von Cromwell, Ireton, Bradshaw, Peters und den anderen, die sich in sorgfältig ausgedachten Qualen winden, waren offensichtlich der Teil des Werks, dem die meiste Mühe gewidmet worden war.
»Das war die alte Lady Sadleir gewesen, die das gemalt hat, genau wie das Bild, das in der Kapelle hängt. Man sagt, dass sie vorher erst nach London, gefahren ist, um auf Oliver Cromwells Grab zu tanzen.«
So ähnlich hatte Mr. Avery das geschildert und er fuhr nachdenklich fort:
»Nun, ich nehme an, sie hat eine gewi