2 BAXTER
Ich kann immer noch die Wucht spüren, mit der die Kugel meine Haut durchbohrt hat. Schmerzverzerrt verziehe ich das Gesicht und stöhne leise auf.
Ich sehe zu dem Wachmann, der konzentriert und mit zugekniffenen Augen sein Gewehr ein weiteres Mal auf mich richtet. Gleich ist es vorbei. Gleich schließe ich meine Augen. Für immer.
Doch da greift plötzlich das zierliche, honigblonde Mädchen neben ihm ein, schüttelt den Kopf und schlägt das Gewehr weg.Was macht sie denn da? Weiß sie nicht, dass ich ihr Feind bin?
Die Schmerzen in meinem Arm werden immer unerträglicher. Leise stöhne ich und versuche, ihn zu bewegen, doch ich habe die Kontrolle über ihn, sowie