: Patricia Arnold, Lars Kilian, Anne Thillosen, Gerhard M. Zimmer
: Handbuch E-Learning Lehren und Lernen mit digitalen Medien
: wbv Media
: 9783763951840
: 3
: CHF 35.70
:
: Erwachsenenbildung
: German
: 491
: Wasserzeichen/DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB/PDF
Die 3. aktualisierte Ausgabe des Handbuchs E-Learning bietet einen umfassenden Überblick über die aktuelle Didaktik und Technik des virtuellen Lernens im Web 2.0. Die Publikation richtet sich an Bildungsinstitutionen, die Lernangebote mit digitalen Medien planen, entwickeln und anbieten. Der Band führt durch die Entstehung und Entwicklung virtueller Lehr- und Lernkulturen und stellt zukunftsweisende Konzepte vor. Schwerpunkte des Buches sind: die technische Gestaltung von Bildungsräumen, die didaktische Gestaltung der Bildungsressourcen, die Entwicklung der medialen Kompetenzen und die Prüfung der erreichten Lernerfolge. In weiteren Kapiteln werden Evaluation, Qualitätsmanagement, Standardisierung, Rechtsgrundlagen und Nachhaltigkeit von virtuellen Bildungsangeboten ausführlich behandelt. E-Book inklusive: Beim Kauf dieses Buches erhalten Sie zusätzlich das E-Book.
Handbuch E-Learning1
Impressum3
Inhalt4
Vorwort10
1 Ziele und Struktur des Handbuchs12
2 Bildung mit E-Learning18
2.1 Bestimmung zentraler Begriffe18
2.2 Nutzung von E-Learning23
2.3 Erfolge und Defizite virtueller Bildungsangebote26
2.4 Konstituierende Faktoren von Bildungsprozessen33
2.5 Konstituierende Faktoren virtuellen Lehrens und Lernens39
2.6 Entwicklung der virtuellen Lehr- und Lernkultur43
2.6.1 Perspektiven der Entwicklung43
2.6.1 Perspektiven der Entwicklung43
2.6.2 Potenziale virtueller Bildungsangebote46
2.6.3 Förderung der virtuellen Lernkultur50
2.7 Fazit53
3 Virtueller Bildungsraum54
3.1 Mobiles und ubiquitäres Lernen54
3.2 Reale und virtuelle Bildungsräume56
3.3 Funktionsbereiche eines virtuellen Lernraums59
3.4 Web 2.0 im virtuellen Bildungsraum70
3.5 Infrastruktur fu¨r E-Learning72
3.5.1 Virtuelle Lernräume73
3.5.2 Persönliche Lernumgebung77
3.6 Auswahl eines Lernraumes81
3.6.1 Technische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen82
3.6.2 Anforderungen und Prozess der Auswahl83
3.6.3 Einsatz mehrerer Lernräume87
3.7 Nutzung eines Lernraumes89
3.7.1 Die Perspektive der Lernenden90
3.7.2 Die Perspektive der Lehrenden93
3.7.3 Technisch-organisatorische Anforderungen95
3.8 Fazit98
4 Didaktische Konzeption100
4.1 Rahmenbedingungen der Entwicklung von E-Learning-Modulen102
4.2 Grundlagen der Konzeption von E-Learning-Modulen105
4.2.1 Lerntheoretische Grundlagen106
4.2.2 Bedeutung von Lernaufgaben116
4.2.3 Lernszenarien: Organisation virtuellen Lehrens und Lernens118
4.2.4 Gender Mainstreaming und Diversität125
4.3 Aufgabenorientierte Module zur Kompetenzentwicklung130
4.3.1 Theoretische Fundierung131
4.3.2 Konzeptphase: Leitbild eines Lernmoduls134
4.3.3 Didaktische Struktur: Arbeitsformen und Lernszenarien136
4.3.4 Formale Struktur: Feinstrukturierung der Lerneinheiten137
4.3.5 Operationale Struktur: Multimedia-Drehbuch und Durchfu¨hrungsplan139
4.4 Fazit140
5 Bildungsressourcen142
5.1 Elemente der medialen Präsentation144
5.1.1 Verbale Präsentationsformen145
5.1.2 Visuelle Präsentationsformen148
5.1.3 Interaktive Präsentationsformen154
5.1.4 Auswahl und Kombination von Präsentationsformen163
5.2 Inhaltsvermittlung durch Web Based Training (WBT)164
5.2.1 Strukturelemente von WBT165
5.2.2 Konzeption von WBT169
5.2.3 Technisches Grundwissen171
5.3 Barrierefreie Gestaltung von E-Learning173
5.4 Lehren und Lernen mit Web 2.0178
5.4.1 Wiki181
5.4.2 Weblog186
5.4.3 Microblogging und Twitter190
5.4.4 Podcast192
5.4.5 Social Bookmarking und Social Tagging197
5.4.6 Einfache Verbreitung von Inhalten durch RSS201
5.5 Freie Bildungsressourcen203
5.6 Fazit206
6 Kompetenzen fu¨r Lehren und Lernen208
6.1 Tutorielle Betreuung als Erfolgsfaktor209
6.2 Medienvermittelte Kommunikation212
6.3 Medienkompetenz216
6.4 Virtuelle soziale Netzwerke218
6.5 Lehrende: Aufgaben und Kompetenzen220
6.6 Teletutoren: Aufgaben und Kompetenzen224
6.6.1 Gestaltung von Lernsituationen226
6.6.2 Unterstu¨tzung selbst gesteuerten Lernens229
6.6.3 Moderation kooperativen Lernens230
6.6.4 Qualifizierung zum Teletutor232
6.7 Lernende: Aufgaben und Kompetenzen234
6.8 Lehren und Lernen im kooperativen Prozess237
6.9 Fazit240
7 Lernerfolg und Kompetenzerwerb pru¨fen242
7.1 Grundbestimmungen kompetenzorientierten Pru¨fens244
7.2 Computerunterstu¨tztes Pru¨fen und Testen249
7.3 Exkurs: Herausforderungen des Pru¨fens an Hochschulen nach der Bologna-Reform252
7.4 Handlungsorientierte Pru¨fungen mit digitalen Medien254
7.4.1 Grundprinzipien handlungsorientierter Pru¨fungen254
7.4.2 Umsetzungsbeispiele259
7.5 Elektronische Klausuren und Tests261
7.5.1 Einsatzformen261
7.5.2 Potenziale und Erwartungen262
7.5.3 Bedenken und Herausforderungen264
7.5.4 Handlungsfelder und Beteiligte265
7.5.5 Kompetenzorientiertes Pru¨fen durch elektronische Pru¨fungen?266
7.6 E-Portfolios267
7.6.1 Definition und Formenvielfalt267
7.6.2 Arbeitsschritte bei der Erstellung270
7.6.3 Mögliche Einsatzszenarien271
7.6.4 Kompetenzorientiertes Pru¨fen mit E-Portfolios?273
7.7 Innovative Pru¨fungsformen mit Web 2.0275
7.7.1 Selbstbewertungen277
7.7.2 Möglichkeiten kollegialer Bewertungen278
7.8 Fazit280
8 Qualitätsmanagement282
8.1 Zentrale Begriffe des Qualitätsmanagements283
8.1.1 Qualität virtueller Bildungsangebote283
8.1.2 Qualität managen, sichern und entwickeln284
8.2 Bedeutung von Qualitätsmanagement286
8.2.1 Chancen des Qualitätsmanagements286
8.2.2 Grenzen des Qualitätsmanagements288
8.3 Handlungsfelder der Qualitätsentwicklung289
8.3.1 Verständigung u¨ber den Qualitätsbegriff290
8.3.2 Entwicklung eines Qualitätsmanagementsystems291
8.3.3 Festlegung von Qualitätsstandards293
8.3.4 Qualitätsentwicklung als zyklischer Prozess293
8.3.5 Stärkung der Lernkompetenzen294
8.4 Qualitätsmanagementsysteme im Überblick295
8.4.1 Qualitätsmanagement nach ISO 9000ff295
8.4.2 Qualitätsmodell der European Foundation for Quality Management298
8.4.3 Lernerorientiertes Qualitätsmodell fu¨r Weiterbildungsangebote300
8.4.4 Qualitätsmanagement nach DIN PAS 1032–1/2301
8.4.5 Qualitätsmanagement nach ISO/IEC 19796–1/3304