Niemand erfährt von dieser Entscheidung. Wir gehen einfach los und halten erst in Tristans Wohnzimmer. Er setzt mich auf sein Sofa und verschwindet mit einem, „Ich mache uns Tee.“
Nicht…
Es versetzt mir einen Stich. Ich ertrage die Einsamkeit und die Stille um mich herum zu jeder Zeit. Nur jetzt gerade nicht. Wie unter Strom gesetzt folge ich ihm unauffällig und bleibe unbemerkt im Türrahmen stehen. Die Küche ist nicht sehr groß. Nun, das ganze Haus ist es nicht, dennoch völlig ausreichend. Die Schränke sind beige und die Arbeitsplatte ist in einem dunklen Holzton. Walnuss würde ich raten. Die Küchenzeile erstreckt sich über die gesamte linke Wand. Auf der gegenüberliegenden Seite steht ein einsamer Tisch mit vier dazu passenden Stühlen.