: Helena Crimson
: Im Paradies auf Erden Mein persönlicher Weg zum Glück, wie auch Du dein Paradies finden kannst
: Books on Demand
: 9783754383063
: 2
: CHF 6.60
:
: Spiritualität
: German
: 220
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Zu Beginn waren es unerklärliche Erlebnisse, die mich in ihren Bann zogen. Aber was ich schlussendlich entdeckte, konnte ich nicht ahnen. Meine Erlebnisse und Gedanken in diesem Buch dienen als Wegweiser für einen möglichen Weg zum Paradies auf Erden. Begebe dich auf einen bewussteren Pfad deines Alltags und erkenne die Schönheit deines Lebens.

Helena Crimson ist eine junge Schweizer Schriftstellerin und lebt in Basel.

Mein Weg zum Paradies


Anfangserlebnisse mit Wirkung


Alles begann in einer Nacht, als ich mit ca. 11 Jahren, mit meiner Mutter im Kanton St. Gallen lebte. Wir wohnten in einer schönen Wohnung in einem kleinen Ort namens Bächli. Mit 11 war ich mir gewohnt, früh schlafen zu gehen und liess die Tür einen Spalt offen. Mein Bett stand so im Zimmer, dass ich von meinem Bett aus durch den Türspalt in den Flur hinaussehen konnte. In der Nacht war es oftmals ein wenig unheimlich, da es in der restlichen Wohnung dunkel war und man einfach in die Dunkelheit blickte. In einer Nacht erwachte ich plötzlich und war seltsamerweise hellwach. Ich drehte mich im Bett und sah in die Dunkelheit. Plötzlich nahm ich Schritte wahr, die aus der Richtung vom Zimmer meiner Mutter kamen und an meinem Zimmer vorbeiliefen, in Richtung Toilette. Da es im Korridor sehr dunkel war, konnte ich nichts erkennen und wusste nicht, ob wirklich meine Mutter vorbeilief. Ich rief nach ihr, doch es blieb still. Normalerweise war ich nicht sehr mutig, doch ich hatte das Gefühl, ich müsste nachsehen, ob es meine Mutter war. Ängstlich stand ich auf und suchte im Dunkeln den Lichtschalter im Flur. Als ich ihn gefunden hatte, sah ich mich um. Es war immer noch ganz still. Vorsichtig ging ich zur Toilette und blieb erstarrt vor dem offenen, dunklen Badezimmer stehen. Es war keiner da. Ich bekam Gänsehaut und wusste nicht, ob ich mir die Geräusche nur eingebildet, oder weshalb ich sonst Schritte im Flur wahrgenommen hatte. Die ganze Nacht liess ich das Licht im Flur brennen und schlief nicht mehr viel. Am nächsten Morgen erzählte ich es meiner Mutter und w