Was das betrifft, so gehe ich davon aus, dass der Zustrom von Materie und Strahlungsenergie ein sich selbst verstärkendes Geschehen qua Steigerung der gravitativen (bzw. raumzeitkrümmenden) Fernwirkungen der zentralgalaktischen Schwarzlöcher sein wird, inbegriffen die forcierten Masseverringerungen entsprechender Rest-Galaxien im Licht. Dies ist sozusagen meine galaktische Analogie zur sich steigernden Masseaufnahme des Ursprungsschwarzloches, wie ich sie einige Seiten vorher (S. 80 f.) umrissen habe. Die hier skizzierten, an Masse zulegenden zentralgalaktischen Schwarzlöcher werden sich - wie zuvor ihr entstammendes Ursprungsschwarzloch - sicherlich auch gewaltig drehen. Und zwar werden die entsprechenden Drehimpulse dann eben nicht vom Rückstoß raumzeitkrumm abgestoßener Stofflichkeiten (Hawking-Strahlung u. Ur-Jets) kommen, sondern vom Anstoß zufließender Stofflichkeiten in Raumzeitkrümmung. Nach der Logik meiner Theorie rotieren zentralgalaktische Schwarzlöcher in zunehmendem Maße, bis nahezu mit Lichtgeschwindigkeit, da sich - nach und nach - immer mehr Materie und Strahlung anstoßend in sie einkrümmen werden, gerade ab dem Zeitpunkt (besser gesagt: Raumzeitpunkt), da das Universum nach seinem Ausdehnungsmaximum dazu veranlasst werden wird, sich wieder langsam zusammenzuziehen. Warum wird es dazu genötigt werden? Na, selbstverständlich darum, weil die gravitativen (bzw. raumzeitkrümmenden) Fernwirkungen der zentralgalaktischen Schwarzlöcher mit dem Exitus des Ursprungsschwarzloches voll zur Geltung kommen werden.
Diese Ferneinflüsse werden gemäß Theorie mit der Zeit dermaßen zum Zug kommen, dass sich die zentralgalaktischen Schwarzlöcher qua forcierter Massenzunahmen gegenseitig immer stärker anziehen und folglich annähern werden und somit irgendwann beginnen werden, sich zusammenzuballen - bis zum kosmischen End- beziehungsweise Startzustand eines weiteren Ursprungsschwarzloches in kolossaler Einsamkeit. Man stelle sich das so vor, dass bei diesem Prozess ein an Masse höchst kapitales Schwarzloch zentralgalaktischer Art die Initiative ergreift, wobei es mit der allmählichen Einverleibung aller anderen existenten Schwarzlöcher samt restlicher heller Materie zu einem neuerlichen Ursprungsschwarzloch wird, obgleich grundsätzlich jedes gestandene zentralgalaktische Schwarzloch sozusagen unt