: Sabine Buxbaum
: Das Spiel der Wächter Revenge
: Books on Demand
: 9783754377246
: 1
: CHF 2.60
:
: Fantasy
: German
: 328
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Zwei Jahre sind vergangen, seit der Frieden zwischen den Menschen und Vampiren auf eine harte Probe gestellt wurde. Doch nun gibt es erneut Unruhen und den Verdacht, dass sich das Netzwerk um das Spiel der Wächter wieder zusammengefunden haben könnte. Daniel, der Bruder der Wächter Amy und Michael, ist als Abtrünniger nach der Zerschlagung des Netzwerkes geflohen. Nun wird er erneut verdächtigt, an den Anschlägen beteiligt zu sein. Um einen weiteren Krieg zu verhindern, machen sich Wächter und Vampire aus Louisiana gemeinsam auf den Weg nach Texas, um den Gerüchten auf den Grund zu gehen. Als Amy und Michael heimlich eigene Recherchen anstellen, ahnen sie noch nicht, in welche Gefahr sie sich begeben. Bald finden sie sich inmitten eines Komplotts wieder. Auch Jakob, Amys Freund und Oberhaupt der Vampire, wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert und muss eine Entscheidung treffen: Will er Amys Bruder töten, um den Frieden zu wahren, oder riskiert er damit, sie am Ende zu verlieren?

1976 in Innsbruck geboren, besuchte die Autorin die Handelsakademie und studierte anschließend Medizin und ist seit 2001 als Ärztin tätig. Im Schreiben findet die Autorin einen Ausgleich zur ihrer beruflichen Tätigkeit.

Forschungszentrale in Dethmut Valley in Louisiana

Amy betrat die Forschungszentrale mit einem mulmigen Gefühl. Sie hatte zwar keine Furcht vor Roger, aber Respekt. Die Zentrale weckte schlimme Erinnerungen in ihr. Hier musste sie die verstümmelten Abtrünnigen identifizieren. Hier bangte sie am Krankenbett ihres Bruders, ob er die Rückverwandlung zum Menschen überleben würde.

Das Sicherheitspersonal gewährte Amy Zutritt zur Zentrale, aber gleich darauf erfuhr sie, dass Roger wohl keine Zeit für sie hätte. Doch so schnell ließ sie sich nicht abwimmeln. Sie beschloss, zu warten, und nahm auf einem Stuhl Platz, der im Gang stand. Sie wartete fast eine Stunde, aber Roger ließ sich nicht blicken. Dann beschloss sie, nach ihm zu suchen. Sie sc