: Dragana Murlasits
: Dein Herz gehört mir Liam& Elena
: myMorawa von Dataform Media GmbH
: 9783991291220
: 1
: CHF 9.20
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: Erzählende Literatur
: German
Wenn man den einen gefunden hat, kann man ihm seine Fehler verzeihen? Alle Fehler? Elena hat einen großartigen Job, eine eigene Wohnung und ihre zwei besten Freundinnen. Eigentlich ist alles perfekt, doch in ihrem Inneren weiß sie, dass etwas fehlt. Nach ihrer letzten katastrophalen Beziehung und miserablen Dates schwor sie sich, die Männersuche ruhen zu lassen. Wer braucht die schon, fragte sie sich - bis er kam und ihre Welt sich um hundertachtzig Grad drehte. Liam - groß, blaue Augen, Dreitagebart und verboten sexy. Ein Schwerenöter, der in seiner Nachbarin sein nächstes Objekt der Begierde gefunden hat. Dafür ist Elena sich jedoch zu schade. Das Spiel zwischen den beiden beginnt, doch für Elena wird aus bloßem Spaß schnell Ernst, während Liam beinahe zu spät erkennt, wie wichtig ihm Elena geworden ist. Er erkennt seinen Fehler und kämpft um Elena, doch wie kann sie ihm nach diesem Vertrauensbruch je wieder vertrauen?

Autorin Dragana Murlasits ist eine hoffnungslose Romantikerin. Sie will ihre Leserinnen und Leser unterhalten und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern, auch wenn es manchmal schwerfällt. Sie ist eine Leseratte, hört Musik und liebt Konzerte. Sie hat eine Schwäche, für italienisches Essen - und der Sommer in Italien darf natürlich nicht fehlen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann, ihren Kindern und dem Kater Mister Samy im wunderschönen Österreich.

Kapitel 1

Heute war der letzte Oktobertag, an dem ich Zeit hatte. Obwohl Halloween war, raste ich von einem Geschäft zum anderen und suchte nach passenden Geschenken. Meine Freundinnen Emma und Livia hakten sich bei mir ein. Die Leute drängten sich in jedem Geschäft und suchten nach Mitbringsel oder Kostümen, als wären sie das reinste Gold. Ich schaute auf die Auslage von Mango, da sah ich das Kleid und verliebte mich. Es fiel elegant, mit einem Ausschnitt, der mein Dekolletee grandios hervorheben würde. Ich wandte mich an Emma, sie war die Mode-Expertin von uns dreien, denn sie trug am häufigsten Kleider bei Anlässen.

„Was hältst du von dem Kleid?“, fragte ich und deutete auf das Schaufenster.

Sie musterte es fachmännisch und sah anschließend zu mir. „Du kannst es anprobieren, ich werde dir