: Sven Bork
: Auf Biegen und Brechen die wahren Abenteuer des Svenney O´Shea
: TWENTYSIX
: 9783740777623
: 1
: CHF 7.00
:
: Fantasy
: German
: 324
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Auf Biegen und Brechen. In Band 3 der Reihe um den liebenswerten Tölpel erreicht dieser endlich die Festung der Huren, der erste Schlüssel und somit der erste Schritt zum großen Schatz ist greifbar nahe. Was den Apfel Adams mit diversen alkoholischen Getränken verbindet und Was Whisky von Whiskey trennt und Wie es in Lolá´s Pinte so hergeht, was Svenney der endlich angekommen ist dort alles abzieht, wie die Mädchen in Dun Bleisce Don so drauf sind erfahrt ihr in diesem Teil, aber das ist nicht alles denn, langsam löst sich das Rätsel um den Lektor ZZZ Zusammenhänge - Zeitachsen - Zy- tronen Und Die Biegeeinheiten die Bender, die das Rad des Universums stabilisieren sollen, die aber von einer unbekannten Macht sabotiert werden, das ganze bekannte Universum ist in Gefahr. Die Zusammenhänge werden langsam klarer. Die Universe One, die absolut größte Techno und Rave Party, aller Welten Wird beschrieben. Was Tappakopische Perque und Juristen miteinander zu schaffen haben Türen, Port- All e und allerlei Gedöns. Und natürlich Svenney, der Aiden Father Keith, die Mama San und ihre Girls Kortex das Pferd und Duud, der Kater. Ansonsten wieder viele Cartoons von der Zeichnerin: Vipy Bork ist mit dem Erzähler seit 2007 verheiratet, davor war Sie Art Direktorin in einem großen indischen Konzern, in Thailand und zeichnete in der Hauptsache Cartoons. Aber davor musste Sie in Bangkok Kunst und Design studieren, was für Sie nicht weiter schlimm war. In Asien sind ihre Zeichnungen und Illustrationen, aber vor allem Ihre Cartoons bekannt, was auch zu der Liaison mit dem Erzähler führte. Der nämlich fand den Stil der Künstlerin so knuffig und so speziell, dass er ihr ein Exklusivangebot machte, das Sie nicht ablehnen wollte. Der Import dieses Talents geschah im gleichen Jahr und nun erfreut Vipy in Deutschland mit ihren Zeichnungen, die Menschen und meine Leser. Nichts zu danken!

Autor: Der Erzähler, wie er sich in seinen Büchern selbst nennt, wurde 1967 in Landau Pfalz geboren und schreibt seit seiner Jugend, zum Ärger seiner Deutschlehrer, Aufsätze in Überlänge. Mit 16, verkauft er Artikel über Radrennen und Sport, mit viel Satire und wird zum freiberuflichen Fotografen und später Kameramann, für diverse Medien. So steht es über mich geschrieben. Bücher wollte ich nie schreiben, Aber der Druck auf mich wuchs. 2019 habe ich mich gebeugt. Ich musste in eine berufsfördernde Maßnahme, was zehnmal schlimmer ist, als es sich anhört. Dort sollte ich zu einem Buchprojekt 20 Seiten beitragen, es ging um einen Helden der zehn Schlüssel, in Schlösser stecken sollte, um am Ende einen Schatz zu finden. Absoluter Blödsinn. Dort lernte ich auch den Kerl kennen, der mich zu der Figur des LEKTORS inspiriert hat, und die Zeichnerin hat ihn so gut getroffen, dass aus der Nebenrolle die nur Band I etwas beleben sollte, der eigentliche Star der Serie Svenney O´Shea wurde. Der Lektor - Aus den 20 Seiten wurden 900. Die ersten 3 Bände. Ein MIx aus Fantasy und crazy SF mit Multi statt Universum. Da geht es drunter und drüber, lauter skurrile Typen und im Grunde glaube ich, habe ich mein eigenes Leben in der Geschichte verwurstelt. Zwei mal die Woche musste ich dort antreten. Aber nicht nur meine Gruppe wurde gezwungen sich 2 Stunden lang, meine Geschichten vorlesen zu lassen, auch alle anderen Gruppen. So wurde mir das geklagt. Das Feedback war Lachen, irres Lachen aber auch sonst jede Sorte. Aber nicht über mich, wie ich es annahm, sondern über meine Texte. Douglas Adams wurde mir gesagt, es fehlt nur ein depressiver Roboter. Ja den Adams habe ich in meiner Jugend gelesen, scheint mich irgendwie fasziniert zu haben. Dann sagte man mir, Terry Pratchett. Das musste ich googeln und habe mir dabei ein E-Book von ihm geladen. Ja stimmt, er hätte mal in meine Fußstapfen treten können, nur leider ist er 2015 viel zu früh verstorben. Ich habe aber erst 2019 angefangen, zu schreiben, na er wurde auch ganz alleine der beste von allen Fantasy Autoren. Ansonsten alles gut, in Mecklenburg wo die Zeichnerin und ich vorpommer Ach ja, die letzten 13 Jahre war ich Segellehrer und Yachtausbilder und habe in der Charter, an der Ostsee in Warnemünde angeschafft. Da liegt auch schon ein Buch dazu bereit YACHTIKON LOLA Charterhandbuch.

1. Türen und Science Fiktion


Wir erinnern uns, mitten auf der Straße stand eine Tür, einfach so, als würde sie dort gar nicht hingehören.

Was Sie auch nicht tat, weil wer würde mitten auf eine Hauptverkehrsstraße eine Tür stellen? Nein ... aber sie war da, Svenney ging hindurch und das wäre jetzt zu schön, wenn er direkt in Lolas Pinte herauskäme oder wenigstens genau davor.

Nein, das war leider unmöglich, denn Dun Bleisce Doon war zwar an das hyper Sens-O-trans System der Bart-O-fröhn Cypercom Division angeschlossen.

Durch einen Fehler im Codiersystem, und weil

Limerick in Limerick war, Dun Bleisce Doon aber etliche Meilen außerhalb, begab es sich vor allem wegen der fehlerhaft eingegebenen Vorwahl, dass Sweeney erst einmal auf eine Warteschleife gelegt wurde.

„Please hold the Line“ eine sanfte Stimme, umschmeichelte ihn. Er der eben auf der staubigen Fahrbahn stand. Durch eine Tür eine andere staubbedeckte Straße mit einer noch verdreckteren Landschaft sah. Sich dabei dachte, durch Einfaches schreiten durch diese Türe genau dort zu sein, was theoretisch richtig war, praktisch aber wie eben beschrieben nicht funktionierte.

„Please hold the Line“ ein sanftes „Piep“

„ Hold the Line.... Piep“

„Wir sind gleich für Sie da, sobald ein Mitarbeiter für Sie Zeit hat, verbinden wir sie.

„Ihre voraussichtliche Wartezeit beträgt 3 Minuten“.

Schmeichelte die wohlmodulierte extrem weibliche Stimme. Würde Sie einer 190er Vorwahl vorgeschaltet, sexuelle Vorlieben diskutieren. Könnten die Erlöse für den Erwerb von Neukölln oder den Wedding verwendet werden.

Was immer man mit ausgerechnet diesen Stadtteilen vorhaben könnte.

3 Minuten, welch überschaubarer Zeitrahmen.

Für jemanden in der Position und Lage des

Svenney, durchaus akzeptabel.

Jedoch .... es handelt sich um telekomische Minuten, die niemals aus 60 Sekunden bestehen. Falls doch, diese durch ein Kontinuum künstlich gestreckt werden können.

Raum und Zeit plus das Kontinuum, unter Berücksichtigung, der 24 Zeitzonen. Zusätzlich das ausgerechnet die Zeitzone NULL, der Greenwich-Meridian ist. Der zufällig genau, nahe Dun Bleisce Doon vorbeiführt.

Telekomische Minuten sind identisch, mit den Wartezeitangaben einer Bahngesellschaft, sie stimmen niemals.

Später in Germanien wird unter der Firmierung die Bahn, jede Kausalität, zwischen wahrer Abfahrtszeit und der im Fahrplan gedruckten, in keinem Zusammenhang stehen. Oft wurde spekuliert das die Zahlenangaben sich auf den Monat und das Jahr bezogen und nicht die Stunden und Minuten.

Was gar nicht stimmte, der Verspätung aber leider seinen Schrecken und die Dauer nicht abnahm und die Spekulationen, über Monat und Jahr, statt Stunde und Minute eher entfachte.

Das gleiche Paradoxon erlebte man, durch Anruf bei dieser Bahn, um Auskünfte zu erhalten. Eine wahrlich verwegene Angelegenheit, die nur ausgekochten Hasardeuren vorbehalten war.

Dort in der Warteschleife eingeloggt, wurden die gleichen 3 Zeitabschnitte, zu zeitlich endlosen Ketten.

Der ihnen meine lieben Lesern geneigte Erzähler, hat nebenbei gesagt, dass er dieses Buch hier zu schreiben begonnen hat. Vor ca 3 Minuten, denn das ist genau das was mir die liebliche Stimme, die dem Svenney gerade schmeichelt, diese Zeitspanne vorgeschlagen hat.

Mit der Bitte „Please hold the Line“ und man wäre gleich für mich da, der nächste freie Platz und so weiter. ... ja der Hörer liegt, seit dem neben mir und ich warte auf die Servicehotline der Telekomischen, weil ich ein kleines für mich unlösbares Kalibrierungsproblem habe.

Zur Entspannung habe ich angefangen, das was ich vor Kurzen gehört habe, diese Erzählung, zur Speicherung und wider des Vergessens, nieder zu schreiben.

Nun das sind in etwa 3 Minuten, in diesen Cyber Zwischenwelten, in eine von denen Svenney jetzt gerade geuploaded wurde.

Svenney war etwas irritiert. Nicht das er Ähnliches nicht schon vorher erlebt hätte. Aber wie gesagt es war anders, so halt nicht.

Eben noch die Tür, dieses Wissen dort hindurch zu gehen und am Ort herauskommen, der ein Ziel war.

Dort Ankommen und das so einfach, beflügelte seinen Schritt. Auch das bisschen Mut, das er hat aufbringen müssen, war sein ganzer.

Wäre