Lola Yachtcharter Ostsee
Was oder wer ist Lola´s Yachting.
Natürlich nicht existent.
Jegliche Ähnlichkeiten mit lebenden Personen, Schiffsnamen, Begebenheiten aber auch der örtlichen Übereinstimmungen, stammen aus Hörensagen, eigener Wahrnehmung und die war oft nicht mehr klar vor allem nach 17 Uhr.
Alles ist rein fiktiv und entstammen der Phantasie des Erzählers, der ich bin.
Woher genau diese ganzen Eingebungen, Ideen und frei erfundenen Geschichten alle kommen, ich weiß es nicht, ein 13 Jahre währender Albtraum.
So viele Stories gehen durch meinen Kopf, ebensoviele alkoholischen Köstlichkeiten, früher auch ganz andere Substanzen, wie soll ich die Realität und die Phantasie auseinanderhalten?
Vorbeugend weise ich auf meine Mittellosigkeit hin, denn in 12 Jahren am Steg, ist es mir nicht gelungen, reich zu werden. Nein nicht einmal zufriedenstellend aufgestellt, eher ... warum sonst muss ich mein Wissen, in diesem Buch verhuren?
Kurz: Klagen gegen diese schonungslose Darstellung reiner Phantasie und Hörensagen, werden finanziell unbefriedigend wirken.
Beginnen wir an mit der Firmengründerin und meinen Bezug zu dieser ganzen Angelegenheit.
Lola, eine „spanische“ Hafenhure, die fluchen konnte, dass sogar der Klabauterman rot im Gesicht wird, hatte in mehreren Hafenstädten ihre Pinten. Lolas Pinte Franchise Unternehmen Worldwide.
Unter anderem betreibt Sie in Irland auf der Festung der Huren in Dun Bleisce Don, den Hauptbetrieb.
Mehr dazu in meinem anderen Machwerk, der Lektor Teil 1, der Svenney O Shea Reihe und im Buch Band 2 Die Festung der Huren. Wer jetzt immer noch nicht glaubt, dass es diese Insel gibt, kann es gerne googeln.
Lola heißt gar nicht Lola, sondern T´Amara Kadi.
Lola heißen die Lokale und eine alte Stahlketsch, die Lola irgendwann vor mehr als 30 Jahren von einem Raubeinigen Seebären, der seine Zeche, für Black Jack und Nutten nicht stemmen konnte, als Pfand bekommen hatte.
Dieses Raubein, war niemand Geringeres als der Störtebeker-Ururur-Enkel. Der unbekannte Olaf Störtebeker, der die Festspiele auf Rügen inszeniert, produziert und das seid 1993. Glaube ich zumindest.
Aber wahrscheinlich stimmt das nicht so ganz, es wird auf der „Lügenbank“ (siehe Lexikon), so manches behauptet, und Seemannsgarn spinnt sich am leichtesten.
T´Amara Kadi, gerne ThoKata genannt, weil Sie immer schon für die Klänge von Joh. Sebastian Bach schwärmte, vor allem aber für die Fuge 565 in D Moll, bekam ihr Geld nie zurück.
Dafür behielt Sie die Lola.
Zuerst in den Zeiten der sozialistischen Realitätsferne der DDR, verkaufte Sie neben selbstgebrannten Schnaps, Ihren Körper. Der gar nicht so oft verschmäht wurde und tauschte Ihren Leib mit seiner Wärme, gegen Nylonstrumpfhosen.
Einem gängigen Zahlung oder Tauschmittel, ebenso wie für Bananen. Gerne nahm sie auch Obst, aber nur in gebrannter, verflüssigter Form.
Trauben indes mussten nur einem Kelterungsprozess, mit anschließender Reife, (Gärung) standhalten. T´Amara liebte Wein.
Mit dem erwirtschafteten Geld hatte Sie Kaptein Lang mit zu versorgen, der es nicht leicht hatte in seinem Leben.
Zuerst als junger Offizier blieb er mit der Hand in der Ankerkette hängen. Diese Ankerkette erwies sich stabiler, als die Pratze mit all den Sehnen und so zierte kurze Zeit später ein Haken, den Stumpf.
Als wäre das nicht hart genug, schiss ihm dann eine Ente auf der Überfahrt nach Hiddensee ins Auge. Das war nicht das Schlimme, Entenscheiße kann man recht einfach auswischen, Kaptein Lang, benutzte dazu leider die falsche Hand, er verlor das Auge.
Neben dem Seebären, muss sie zudem für ihre Schwester aufkommen. Ein armes, da dummes Ding.
Damals wollte Sie unbedingt von Rostock nach Amerika fliehen. Leider fehlte das Geld für die Passage.
Sie lernte Jacque kennen, einen unterzuckerten Leichtmatrosen, der versprach Sie im Laderaum zu verstecken und alles zu organisieren. Als Gegenleistung musste Sie ihn mit Liebe bezahlen.
Was so nicht stimmte, denn er hatte es mehr auf den Sex abgesehen. Jacque war gut bestückt, die beiden wurden sich einig.
Aber schon 3 Wochen später, flog die Flucht auf.
Als der Kapitän, denn Jacque dabei erwi