: Sven Bork
: Yachtikon LOLA - Aus der Welt der Yachtcharter
: TWENTYSIX
: 9783740760526
: 1
: CHF 7.00
:
: Science Fiction
: German
: 474
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Yachtikon Yachtercharter LOLA Handbuch Die Ostsee - unendliche Weiten. Wir befinden uns in einer rauen Gegenwart. Dies sind die Abenteuer der Crew auf Steg G. Viele Schritte entfernt vom Parkplatz und sanitärem Luxus, endlose Karawanen mit Wägelchen, bepackt mit Bier, Wein, Spirituosen und nutzlosem Zeug, die sogleich chartern werden. Unbekannte Lebensformen aus dubiosen Zivilisationen. Unsere Charterflotte dringt dabei in Seegebiete vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Warnemünde Ortszeit 0800, an jedem Samstag in der Saison. Die Soggsen kommen, mit Ihnen die Berliner, die Bayern, Süddeutschen, Alpenländler aus 16 Bundesländern dieser Bundesreplik, aus Kantonen, Skigebieten und von ganz weit her. Bierbunker Gepäcks Slalom, auf dem Steg harter Einsatz am Limit. Übergabe der Yacht, die Rücknahme am nächsten Wochenende, alles wird erklärt. Dazwischen müssen die Yachten gereinigt werden, repariert und so weiter. Manche Seelsorge, viel Frust, Stress der normale Wahnsinn. Der gemeine Chartergast sieht nicht alles, was am Steg passiert. Er sieht nur, die Probleme die nicht in der kurzen Zeit gelöst werden können, zwischen Rücknahme und erneuter Übergabe. Dieses Buch soll vermitteln, zwischen den Erwartungen des Chartergastes und dem, was der Crew maximal zu richten möglich ist. Es ist ein Blick hinter die Kulissen, einer fiktiven Charterfirma LOLA Yachtcharter, alles frei erfunden und Satire, reiner Nonsens, der aber auf 12 Jahren Erfahrung des Erzählers am Steg G beruht. Der eine oder andere Leser wird vieles Wiedererkennen, vor allem die Hauptdarsteller der holländische Hüne, den Erzähler Sven und last but the least Törn, den Depp von Steg G. Am Ende des Büchleins findet ihr ein Yachtikon, eine alphabetisch geordnete Übersicht seemännischer Begriffe, plus humorvolle Anmerkungen des Erzählers. Wie z.B Chartern: die Erlaubnis, gegen Bezahlung von mehreren hundert Euro pro Tag, ein fremdes Schiff von Grund auf zu überholen, zu reparieren und sich am Ende des Törns, von der Kaution zu verabschieden. Neben viel Informationen sind es die Cartoons von Vipy meiner Frau, die dieses Buch lesenswert machen. Sie veranschaulichen Begriffe wie Back und Steuerbord

Der Erzähler Sven Bork ist natürlich ebenfalls mit der Zeichnerin verheiratet, was keinen ersichtlichen Nachteil ergeben hat. Autor: Der Erzähler, wie er sich in seinen Büchern selbst nennt, wurde 1967 in Landau Pfalz geboren und schreibt seit seiner Jugend, zum Ärger seiner Deutschlehrer, Aufsätze in Überlänge. Mit 16, verkauft er Artikel über Radrennen und Sport, mit viel Satire und wird zum freiberuflichen Fotografen und später Kameramann, für diverse Medien. So steht es über mich geschrieben. Bücher wollte ich nie schreiben, liest ja keiner.Aber immer öfters nötigten Freunde und Bekannte mich dazu, holten sich Hilfe aus dem Internet, teilten meine Beiträge und Kommentare und der Druck auf mich wuchs. 2020 habe ich mich gebeugt. Ich musste in eine berufsfördernde Maßnahme, was zehnmal schlimmer ist, als es sich anhört. Dort sollte ich zu einem Buchprojekt 20 Seiten beitragen, es ging um einen Helden der zehn Schlüssel, in Schlösser stecken sollte, um am Ende einen Schatz zu finden. Dort lernte ich auch den Kerl kennen, der mich zu der Figur des Lektors inspiriert hat, und die Zeichnerin hat ihn so gut getroffen, dass aus der Nebenrolle die nur Band I etwas beleben sollte, der eigentliche Star der Serie Svenney O´Shea wurde. Der Lektor war mein Lektor und zwang mich meine Hausaufgabe, diese 20 Seiten zu schreiben. Multi statt Universum und da geht es drunter und drüber, lauter skurrile Typen und im Grunde glaube ich, habe ich mein eigenes Leben in der Geschichte verwurstelt. Zwei mal die Woche musste ich dort antreten. Aber nicht nur meine Gruppe wurde gezwungen sich 2 Stunden lang, meine Geschichten vorlesen zu lassen, auch alle anderen Gruppen. Das Feedback war Lachen, lachen teilweise irres Lachen aber auch sonst jede Sorte. Aber nicht über mich, wie ich es annahm, sondern über meine Texte. Douglas Adams wurde mir gesagt, es fehlt nur ein depressiver Roboter. Ja den Adams habe ich in meiner Jugend gelesen. Dann sagte man mir, Terry Pratchett. Das musste ich googeln und habe mir dabei ein E-Book von ihm geladen. Ja stimmt, er hätte mal in meine Fußstapfen treten können, nur leider ist er 2015 viel zu früh verstorben. Ich habe aber erst 2020 angefangen, zu schreiben, na er wurde auch ganz alleine der beste von allen Fantasy Autoren.

Lola Yachtcharter Ostsee


Was oder wer ist Lola´s Yachting.

Natürlich nicht existent.

Jegliche Ähnlichkeiten mit lebenden Personen, Schiffsnamen, Begebenheiten aber auch der örtlichen Übereinstimmungen, stammen aus Hörensagen, eigener Wahrnehmung und die war oft nicht mehr klar vor allem nach 17 Uhr.

Alles ist rein fiktiv und entstammen der Phantasie des Erzählers, der ich bin.

Woher genau diese ganzen Eingebungen, Ideen und frei erfundenen Geschichten alle kommen, ich weiß es nicht, ein 13 Jahre währender Albtraum.

So viele Stories gehen durch meinen Kopf, ebensoviele alkoholischen Köstlichkeiten, früher auch ganz andere Substanzen, wie soll ich die Realität und die Phantasie auseinanderhalten?

Vorbeugend weise ich auf meine Mittellosigkeit hin, denn in 12 Jahren am Steg, ist es mir nicht gelungen, reich zu werden. Nein nicht einmal zufriedenstellend aufgestellt, eher ... warum sonst muss ich mein Wissen, in diesem Buch verhuren?

Kurz: Klagen gegen diese schonungslose Darstellung reiner Phantasie und Hörensagen, werden finanziell unbefriedigend wirken.

Beginnen wir an mit der Firmengründerin und meinen Bezug zu dieser ganzen Angelegenheit.

Lola, eine „spanische“ Hafenhure, die fluchen konnte, dass sogar der Klabauterman rot im Gesicht wird, hatte in mehreren Hafenstädten ihre Pinten. Lolas Pinte Franchise Unternehmen Worldwide.

Unter anderem betreibt Sie in Irland auf der Festung der Huren in Dun Bleisce Don, den Hauptbetrieb.

Mehr dazu in meinem anderen Machwerk, der Lektor Teil 1, der Svenney O Shea Reihe und im Buch Band 2 Die Festung der Huren. Wer jetzt immer noch nicht glaubt, dass es diese Insel gibt, kann es gerne googeln.

Lola heißt gar nicht Lola, sondern T´Amara Kadi.

Lola heißen die Lokale und eine alte Stahlketsch, die Lola irgendwann vor mehr als 30 Jahren von einem Raubeinigen Seebären, der seine Zeche, für Black Jack und Nutten nicht stemmen konnte, als Pfand bekommen hatte.

Dieses Raubein, war niemand Geringeres als der Störtebeker-Ururur-Enkel. Der unbekannte Olaf Störtebeker, der die Festspiele auf Rügen inszeniert, produziert und das seid 1993. Glaube ich zumindest.

Aber wahrscheinlich stimmt das nicht so ganz, es wird auf der „Lügenbank“ (siehe Lexikon), so manches behauptet, und Seemannsgarn spinnt sich am leichtesten.

T´Amara Kadi, gerne ThoKata genannt, weil Sie immer schon für die Klänge von Joh. Sebastian Bach schwärmte, vor allem aber für die Fuge 565 in D Moll, bekam ihr Geld nie zurück.

Dafür behielt Sie die Lola.

Zuerst in den Zeiten der sozialistischen Realitätsferne der DDR, verkaufte Sie neben selbstgebrannten Schnaps, Ihren Körper. Der gar nicht so oft verschmäht wurde und tauschte Ihren Leib mit seiner Wärme, gegen Nylonstrumpfhosen.

Einem gängigen Zahlung oder Tauschmittel, ebenso wie für Bananen. Gerne nahm sie auch Obst, aber nur in gebrannter, verflüssigter Form.

Trauben indes mussten nur einem Kelterungsprozess, mit anschließender Reife, (Gärung) standhalten. T´Amara liebte Wein.

Mit dem erwirtschafteten Geld hatte Sie Kaptein Lang mit zu versorgen, der es nicht leicht hatte in seinem Leben.

Zuerst als junger Offizier blieb er mit der Hand in der Ankerkette hängen. Diese Ankerkette erwies sich stabiler, als die Pratze mit all den Sehnen und so zierte kurze Zeit später ein Haken, den Stumpf.

Als wäre das nicht hart genug, schiss ihm dann eine Ente auf der Überfahrt nach Hiddensee ins Auge. Das war nicht das Schlimme, Entenscheiße kann man recht einfach auswischen, Kaptein Lang, benutzte dazu leider die falsche Hand, er verlor das Auge.

Neben dem Seebären, muss sie zudem für ihre Schwester aufkommen. Ein armes, da dummes Ding.

Damals wollte Sie unbedingt von Rostock nach Amerika fliehen. Leider fehlte das Geld für die Passage.

Sie lernte Jacque kennen, einen unterzuckerten Leichtmatrosen, der versprach Sie im Laderaum zu verstecken und alles zu organisieren. Als Gegenleistung musste Sie ihn mit Liebe bezahlen.

Was so nicht stimmte, denn er hatte es mehr auf den Sex abgesehen. Jacque war gut bestückt, die beiden wurden sich einig.

Aber schon 3 Wochen später, flog die Flucht auf.

Als der Kapitän, denn Jacque dabei erwi