: Sabine C. Pahlke
: Spannende Leichtigkeit 1 Lara und das Abenteuer Leben
: Books on Demand
: 9783754361436
: 1
: CHF 9.70
:
: Gegenwartsliteratur (ab 1945)
: German
: 532
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Lara öffnet ihr Tagebuch und steigt hinab in die Tiefen ihrer Seele. Erneut Single nach 18 Jahren Ehe, stürzt sie sich mit unbändiger Freude, Neugier und auch Scheu in das Abenteuer Leben. Sie möchte die Männerwelt neu entdecken, sich selbst finden, ihrer Intuition und ihren Träumen vertrauen. Es kommt zu einer ganz besonderen Begegnung mit Johannes, dem Mann, den sie aus ihren Träumen schon kennt. Eine Begegnung, welche sie in einen Wirbel noch nie erlebter Liebe, lustvoller Sexualität und tiefer in ihre Träume eintauchen lässt. Sie ahnt nicht, dass er und kommende Ereignisse sie in die Vergangenheit zurückkatapultieren werden und damit in eine Achterbahn der Gefühle. Ein Roman mitten aus dem Leben, leicht, berührend wie ein wohltemperiertes Klavierkonzert, verletzlich und hart wie Heavy Metal. Widersprüchlich, irritierend, aber auch sanft, friedlich und versöhnend wie die ersten Sonnenstrahlen, die einen Wald durchfluten. Sie werden mitgerissen werden von Laras Erlebnissen.

Sabine C. Pahlke wurde am 26. Januar 1965 an der Bergstraße geboren. 2013 veröffentlichte sie ihr erstes Buch"Spannende Leichtigkeit - Lara und das Abenteuer Leben", ein Roman, in dem sie als Autorin das reale"Tagebuch der Lara" mit ihren eigenen Worten gestalten konnte. Seit 30 Jahren lebt sie ihre Berufung als Seelenbegleiterin und Autorin, begleitet von ihrer Familie in der geliebten Heimat. Mit ihren Romanen schafft sie es, den Leser durch spielerische Leichtigkeit und Spannung mitzureißen und dabei noch das komplexe Gesellschaftsgefüge zu vermitteln. Durch ihre sensitive und dabei klare, humorvolle, sowie bodenständige Sprache erfasst sie das Berührende und Bedeutsame im Wesen ihrer Charaktere. Sie schildert anschaulich eindringliche Begegnungen und Situationen, die voller Authentizität stecken. Wunderbar warmherzig und sinnlich werden Liebeserfahrungen geschildert, welche gleichzeitig auch als Bewältigung eines wichtigen Sozialthemas zu betrachten sind. Eine Leserin schreibt:"Laras Tagebuch, die sehr persönliche Geschichte einer Frau auf dem Weg der Befreiung, zeigt wie ein Brennglas die Lebensthemen und Gefühle einer ganzen Frauengeneration. Was Doris Lessings"Goldenes Notizbuch" für die fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts war, ist"Spannende Leichtigkeit" für die Neunziger:"Ein Abbild für die Wandlungen und Herausforderungen einer Dekade."

Ein (un)seriöses Angebot

Nun folge ich Sabines Rat. Zwei Briefe an Gott spielten einst in meinem Leben eine wichtige Rolle. Hier möchte ich aber erst erklären, wer Gott für mich ist. Als Kind sprach ich über gewisse Dinge nur mit ihm, der mir ein fast lebensnotwendiger Gesprächspartner wurde. In der Zeit der Ehe ging dies verloren. Als ich begann mich für spirituelle Dinge zu interessieren, las ich für mich fremde Begriffe wie „All das, was ist“, „Das Universum“ etc., doch damit konnte ich mich nicht anfreunden. Als erwachsene Frau, welche Kommunikation brauchte wie eine Blume Wasser, erinnerte ich mich, dass ich immer wunderschöne Gespräche mit „Gott“ geführt hatte, und ernannte ihn erneut zu meinem Kommunikationspartner. Ja, und nachdem die Wochenendbeziehung mit Heiko in die Hose ging, schrieb ich den ersten Wunschbrief an Gott. In diesem bestellte ich mir sozusagen einen Mann, mit dem ich lernen kann, wieder Vertrauen in „fremden Mann“ zu fassen. Hier geschah dann Seltsames.

Da gab es einen Kunden, der schon lange regelmäßig zu Wellnessmassagen kam. Ist mein Job. Vergaß es mitzuteilen. Er war ein sehr höflicher und introvertierter Mensch und es dauerte lange, bis wir anfingen ab und an mal miteinander zu sprechen. Es war immer sehr angenehm und wir lachten dabei viel. Kurz nachdem ich diesen Brief an Gott geschrieben hatte, geschah dann etwas Kurioses. Ich bekam von diesem Kunden namens Björn Mutsch eine E-Mail:

Sehr geehrte Frau Sander,

gerne würde ich Ihnen ein paar meiner Gedanken mitteilen. Die Zeit, welche ich mit Ihnen verbringe, tut mir unglaublich gut und deswegen sind Sie gut. Sie haben das sicherlich bereits gespürt. Ich möchte Ihnen ein gewagtes „seriöses“ Angebot machen. Gerne würde ich Sie fühlen lassen, wie es ist eine Massage zu erhalten. Gerne würde ich die Rollen vertauschen, wobei ich mir nicht anmaße, Ihren Part so toll erfüllen zu können. In meinem „Bilderbuch im Kopf“ hat es Ihnen sehr gutgetan, dies auszuprobieren. Kurzum, ich genieße Ihre Nähe und würde Ihnen gern einen Teil dessen, was Sie mir schenken, zurückgeben. Ich würde mich über