| Frontmatter | 6 |
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| Titel | 1 |
| Impressum | 4 |
| Vorwort | 5 |
| Inhalt | 7 |
| 1 Was bedeutet Hören(lernen)? | 11 |
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| 2 Voraussetzungen für das Hören | 12 |
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| 2.1 Biologische Voraussetzungen für das Hören | 12 |
| 2.2 Wie funktioniert das Hören physikalisch? | 15 |
| 2.3 Hören – linguistische Grundlagen | 16 |
| 3 Hören ist wichtig und zugleich schwierig | 19 |
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| 3.1 Hören als Schlüssel zum Spracherwerb | 19 |
| 3.2 Kommunikation: Familie, Kindergarten, im Alltag eines Kleinkinds | 20 |
| 3.3 Vom Hören zum Sprachverstehen | 22 |
| 3.3.1 Sprachliche Laute wahrnehmen und unterscheiden | 23 |
| 3.3.2 Bedeutungen lernen | 24 |
| 3.3.3 Effizienz des Sprachverstehens | 26 |
| 3.3.4 Weitere kognitive Komponenten beim Hören | 29 |
| 4 Hören im Schulkontext | 32 |
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| 4.1 „Hören wird von mir sehr selten unterrichtet!“ Hören im Schulkontext – was ist anders? | 32 |
| 4.1.1 Die Hörumgebung: Gestaltung des Klassenzimmers als hörfreundliche Umgebung | 37 |
| 4.1.2Zum Zuhören verleiten und hinleiten: Rituale | 40 |
| 4.2 Die Rolle der Lehrperson in Bezug auf die Entwicklung der Hörkompetenz | 44 |
| 4.2.1 Sprachvorbild sein – die Sprache der Lehrperson als auditiver Input für die Kinder | 44 |
| 4.2.2 Wenn die Lehrperson vorliest und die Kinder zuhören | 49 |
| 4.2.3 Verschiedene Medien und Formate (z.B. CD, MP3, Hörbuch, Internet) für die Begegnung mit Höraufgaben | 52 |
| 4.2.4 Hörfertigkeiten der Kinder einschätzen – Beobachtungsverfahren und Förderung | 52 |
| 4.2.4.1 Beobachtungsbogen für den Unterricht (s. Tabelle 5, Teil 1–3) | 56 |
| 4.2.4.2 Weitere Beobachtungs- und Förderinstrumente | 60 |
| 4.2.5 Wie die Lehrperson Hörverstehen unterstützen kann | 62 |
| 4.2.6 Zuhördidaktik | 63 |
| 4.2.7 Hörstrategien | 64 |
| 4.2.8 Kognitive Prozesse im Unterricht, damit Hören gelingt | 65 |
| 4.2.9 Hörstile und Hörziele | 67 |
| 4.3Hören für Kinder mit anderen Erstsprachen | 68 |
| 4.3.1Höraufgaben als besondere Herausforderung für DaZ-Kinder | 69 |
| 4.3.1.1Varietäten und Sprachen | 70 |
| 4.3.1.2Kontextualisierung und Vorwissen | 70 |
| 4.3.1.3 Phonologie und Syntax | 71 |
| 4.3.1.4Flüchtigkeit der auditiven Information | 72 |
| 4.3.1.5Instruktionen und Operatoren | 74 |
| 4.3.2Chancen von Sprachenvielfalt und Einbindung der L1 | 74 |
| 4.3.3Sonderkompetenzen von Kindern mit DaZ | 76 |
| 4.4Hören als Grundlage für Schriftspracherwerb | 77 |
| 4.4.1 Phonologische Bewusstheit | 77 |
| 4.4.2 Hören und Lesen | 80 |
| 4.4.3 Hören und Schreiben – Warum schreib, wie du’s hörst keine hilfreiche Schreibstrategie ist | 81 |
| 5. Fragebogen rund um das Hören an Tiroler Volksschulen | 83 |
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| 5.1 Allgemeiner Aufbau und Inhalt des Fragebogens | 83 |
| 5.2 Methodische Zugänge zum Hören im Unterricht | 84 |
| 5.2.1 Ergebnisse – methodische Zugänge zum Hören | 84 |
| 5.2.1.1 Ergebnisse – „Welche der folgenden methodischen Zugänge setzen Sie ein und in welchem Ausmaß?“ | 85 |
| 5.2.1.2 Ergebnisse – weitere methodische Zugänge der Lehrpersonen | 86 |
| 5.2.2 Empfehlungen für die Lehrperson: das Hören in der Schule schulen | 87 |
| 5.2.2.1 Außersprachlicher Bereich: Übungen zur außersprachlichen akustischen Wahrnehmung | 88 |
| 5.2.2.2 Regelmäßiger Fokus auf das Hören: Hören zu einem Ritual im Unterricht machen | 92 |
| 5.2.2.3 Hören als (phonologische) Grundlage zur Leseförderung | 102 |
| 5.2.2.4 Sprachlich-basale Ebene: basale Hör-Übungen und Total Physical Response | 106 |
| 5.2.2.5 Ungerichtetes Hören / Hörästhetik | 107 |
| 5.2.2.6 Instruktionen und Operatoren verstehen | 108 |
| 5.2.2.7 Gerichtete Höraufträge: gesteuert, global, selektiv | 110 |
| 5.2.2.8 Inhaltliche Rezeption und Verständnissicherung/verbale Nachbereitung | 114 |
| 5.2.2.9 Kommunikation/Interaktion: (Zu-)hören als wichtiger Teilbereich für Kommunikation | 120 |
| 5.2.2.10Förderung der Gesprächskultur und Kommunikation in der Klasse | 122 |
| 5.2.2.11 Spielerische Förderung des Umgangs mit größeren Informationsmengen | 125 |
| 5.2.2.12 Hören und Hörtexte in anderen Sprachen | 126 |
| 5.2.2.13 Digitale Lernmedien – Audiostifte im Trend | 127 |
| 5.2.2.14 Mit Tonieboxen und Kreativtonies das Hören selbst gestalten | 133 |
| 5.2.2.15 Weitere technische Möglichkeiten | 134 |
| 5.3Hören für Kinder mit DaZ | 135 |
| 5.3.1Lese- und Sprachförderung durch Zuhören | 141 |
| 5.3.2Sprachbetrachtung und -vergleiche | 141 |
| 5.3.3Möglichkeiten zur Einbindung der L1 | 143 |
| 5.3.4Ergebnisse – spezifische Angebote und Herangehensweisen für den DaZ-Unterricht | 145 |
| 5.4 Hörspiele – Hörtexte – Hörbücher | 146 |
| 5.4.1 Didaktische Konsequenzen für das Hörverstehen von Texten | 147 |
| 5.4.2 Aufgaben zum besseren Verständnis von Hörtexten | 149 |
| 5.4.3 Hörspiele und die Konzentrationsdauer bei Kindern | 152 |
| 5.4.4 Hörbücher im Unterricht | 153 |
| 5.4.5 Literarische Texte hörbar machen | 154 |
| 5.4.6 Ergebnisse – Hörtexte im Unterricht | 155 |
| 5.4.7 Kriterien für die Auswahl von Hörtexten | 156 |
| 5.4.8 Ergebnisse: Einsatz von Hörtexten in den unterschiedlichen Klassenstufen der Volksschule | 159 |
| 5.4.9 Zum Schluss noch ein paar Tipps: Hörspiele, Hörbücher und Hörtexte | 161 |
| Backmatter | 85 |
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| Abbildungsverzeichnis | 162 |
| Tabellenverzeichnis | 163 |
| Literatur | 164 |