: Karin B. Jankowski
: Moords-Geschichten Kleine Geschichten rund um Leben und Tod
: Books on Demand
: 9783753494128
: 2
: CHF 5.30
:
: Krimis, Thriller, Spionage
: German
: 260
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Faszinierend, wie leicht man zum Opfer, aber auch zum Täter werden kann. Fürchterlich gut und schrecklich spannend - der kurzweilige Spaß für Liebhaber kleiner aber feiner Krimi-Stories der etwas anderen Art. Dreizehn knallharte Krimis voll schwarzem Humor fügen sich wie eine Perlenkette aneinander, ohne sich zu berühren: Ob"29 auf einen Streich - oder Corona machts möglich";"Der Küchenschlacht-Mörder - oder zu viel ist zu viel"; oder"Noch einen perfekten Mord - oder ein fast ganz normales Leben" - Überraschung und Spannung sind garantiert.

Karin Bohr-Jankowski wurde Ende der 50er Jahre in Mettlach/Saar geboren. Nach ihrem Studium war sie bei der EU tätig, dann selbstständige Beraterin in Brüssel und Lehrbeauftragte in einem European Masters an der Universität Aix-Marseille. Mehr als 20 Jahre lebte sie zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Retrievern in ihrer neuen Wahlheimat, Forcalquier in den Alpes-de-Haute-Provence. Seit 2019 teilen sie sich ihr Leben zwischen Kaltennordheim in der thüringischen Rhön und einem kleinen Ort in Burgund.

Das Geheimnis der Orangerie
oder
Kalk aus Fuerteventura


„Krass, ich glaube, ich hab' mir gerade die Fusssohlen verbrannt. Da muss man echt aufpassen … Der Sand ist ja glühend heiß“.

„Ich wusste doch, dass das die richtige Entscheidung war. Im Frühjahr muss man einfach auf die Kanaren, um Sonne satt zu kriegen. Und nicht warten, bis sie endlich mal zu uns nach Luxemburg kommt.“

Ingrid und André waren begeistert. In aller Herrgotts-frühe hatten sie sich aufgemacht, um die Frühmaschine nach Fuerteventura zu besteigen. Es war der erste gemein-same Urlaub nach dem Hauskauf. Und der lag nun auch schon fast fünf Jahre zurück. Sie wussten damals genau, dass das Anwesen zwischen Ardennen und Eifel eigentlich für sie ein paar Nummern zu gross war. Nicht nur, was das Finanzielle betraf. Aber schliesslich hatten sie ja beide ihre festen Jobs. Und die waren nicht schlampig: André, als Direktor bei der Europäischen Investitionsbank, wusste in Sachen Kredit und Anlagen immer bestens Bescheid, und Ingrid, als Notarin in der Ha