Heute feiern wir den zwanzigsten Gründungstag des Westlichen Buddhistischen Ordens, der am Sonntag, dem 7. April 1968, entstand, als neun Männer und drei Frauen sich im Rahmen einer Feier imCentre House, London, zum Pfad des Buddha verpflichteten, indem sie öffentlich in der überlieferten Weise die Drei Zufluchten und Zehn Vorsätze von mir „nahmen“. Die knappen Sätze des Tagebuchs, das ich während der ersten dreieinhalb Monate jenes Jahres führte und erst kürzlich wiederfand, lauten:
Um 10.15 im Centre House angekommen. Fand nichts vorbereitet. Raum gesäubert und aufgeräumt, Schrein usw. aufgebaut. Leute trafen ein, darunter auch Bhikkhus. Beginn um 11.15. Begrüßung durch Jack [Austin]. Lunch mit Bhikkhus und Jack, während Mike Rogers die erste Meditation leitete. Emile [Boin] ziemlich besorgt, weil die Inder, die den Lunch zugesagt hatten, erst sehr spät eintrafen. Um 12 Uhr Ansprache über „Die Idee des Westlichen Buddhistischen Ordens und die Upāsaka-Ordination“. Dann, während die anderen zu Mittag waren, Gespräch mit der Presse. Viele Fotos. Gruppendiskussion geleitet. Meditation. Tee. Weitere Presse leute, mehr Fotos. Um 17.30 Uhr Ansprache über das „Bodhisattva-Gelübde“. Von 19 bis 20.15 Uhr Ordinationszeremonie geleitet. Mike Ricketts, Mike Rogers, Sara [Boin], Emile [Boin], Terry O’Regan, Stephen [Parr], Marghareta [Kahn], Geoffrey [Webster], John Hipkin, Roy Brewer, Penny [Nield-Smith] und David Waddell empfingen ihre [öffentlichen] Ordinationen. Alles ging glatt und war erfolgreich. Alle höchst erfreut.
Vier, von meinem Freund Terry Delamare2 aufgenommene, Farbdias geben ein weiteres (optisches) Zeugnis des Ereignisses. Das erste Dia ist eine Großaufnahme des Schreins mit einer Bronzefigur des sitzenden Amitāyus, Buddh