: Ricarda Drüeke, Elisabeth Klaus, Martina Thiele, Julia Elena Goldmann
: Kommunikationswissenschaftliche Gender Studies Zur Aktualität kritischer Gesellschaftsanalyse
: Transcript Verlag
: 9783839438374
: Critical Studies in Media and Communication
: 1
: CHF 24.00
:
: Sonstiges
: German
: 308
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: PDF

Aktuelle gesellschaftliche und kulturelle Wandlungsprozesse betreffen u.a. das Verhältnis von Öffentlichkeit und Teilhabe sowie die zunehmende Ausgrenzung durch Prekarisierung und Neoliberalisierung. Daraus resultieren gesellschaftliche Spaltungen, die Medien- und Kommunikationsprozesse maßgeblich beeinflussen.
Die hier versammelten theoretischen Reflexionen und empirischen Analysen zeigen Perspektiven der kommunikationswissenschaftlic en Geschlechterforschung auf. Sie verbindet der Anspruch, kritische Positionen in der Medien- und Kommunikationswissenschaft zu verankern und Wissen für gesellschaftliche Veränderungen bereitzustellen.



Ricarda Drüeke (Dr. phil.) ist Assistenzprofessorin am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Online-Kommunikation, Öffentlichkeitstheorien, Inklusion und Exklusion durch Medien und Gender Studies.
Elisabeth Klaus (Dr. phil.) ist Universitätsprofessorin für Kommunikationswissenschaft an der Universität Salzburg und Leiterin der Abteilung Kommunikationstheorien und Öffentlichkeiten. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Öffentlichkeitstheorien, Gender Studies, Inklusion und Exklusion durch Medien sowie Medien und kulturelle Produktion.
Martina Thiele (Dr. disc. pol.) ist Assoziierte Universitätsprofessorin am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Kommunikationstheorien und Mediengeschichte, Gender Studies sowie Stereotypen- und Vorurteilsforschung.
J lia Elena Goldmann (MA) ist Dissertantin am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Intersektionalität, Körperlichkeiten, Fan- sowie Gender Studies.