: Claude Peiffer
: Im Auftrag des Kartells Der kosmische Aufstieg der Menschheit beginnt
: Books on Demand
: 9783753452289
: 1
: CHF 5.30
:
: Science Fiction
: German
: 240
: kein Kopierschutz
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Seit dem Jahr 2101 n. Chr. schreibt man auf der Erde das Jahr 1 der Neuen Weltordnung (DNW). Regiert wird die vereinigte und religionsfreie Menschheit offiziell vom Präsidenten der Republik Terra und seinem Stab. In Wirklichkeit jedoch lenkt ein geheimnisvolles Kartell die Geschicke der Menschen. Es agiert skrupellos und schreckt nicht davor zurück, das eigene Volk zum Wohle einer elitären Auslese zu dezimieren. Eine dieser bevorzugten Familien sind die Meroths. Angefangen bei Harry, dem Gründer von Meroth Industries, einem Unternehmen, das für den Bau der 100 Metropolen auf der Erde verantwortlich ist und nun seine Finger in Richtung Mond und Mars ausstreckt. Zusammen mit seinen drei Söhnen hilft er dem Kartell, dessen Visionen zu realisieren. Bereits seit dem Roswell-Zwischenfall im Jahre 1947 n. Chr. arbeitet dieses eng mit Veegun zusammen, dem Botschafter-Roboter eines mysteriösen außerirdischen Volkes, der sich gerne als kosmischer Entwicklungshelfer ausgibt. Veegun warnt die Terraner vor den Flissern, einer weiteren außerirdischen Rasse, und deren aggressiven Invasionsplänen für die Erde. Gleichzeitig ermutigt er die Menschen, ferne Planeten zu kolonisieren. Das Kartell nimmt diese gewaltigen Herausforderungen an und startet ein Programm, das nicht nur die Eroberung des Weltraums mit all seinen Facetten beinhaltet, sondern auch eine zielgerichtete Weiterentwicklung eines auserwählten Teils der Menschheit.

Claude Peiffer ist seit frühester Kindheit ein großer Sci-Fi-Fan. Aufgewachsen mit Star Trek und Perry Rhodan, fiel es ihm nicht schwer, mit Cerateran ein eigenes, vielseitiges Universum zu erschaffen.

Prolog


Aus heiterem Himmel


18. August 33 DNW (Der Neuen Weltordnung)
Kadochi Island, westlich der Sagami-Bucht, Japan

Nach dem Ende der kurzen, aber stürmischen Regenzeit zeigte sich der Sommer noch einmal von seiner besten Seite. Die Temperaturen erreichten erneut die Dreißiggradmarke und der pazifische Ozean lud, trotz eines seichten Wellengangs, regelrecht zum Schwimmen ein.

Am Strand der östlichen Inselspitze, keine fünf Meter vom Meer entfernt, lag eine attraktive Japanerin auf einem grauweißen Antigrav- Liegestuhl. Sie genoss die nachmittäglichen Sonnenstrahlen auf ihrer nackten, bleichen Haut. Ebenso den freien Nachmittag, der sich unerwartet durch den Ausfall eines auswärtigen Geschäftstermins ergeben hatte. Als Generaldirektorin von Kadochi Enterprises erhielt sie nur selten die Gelegenheit, sich dem Müßiggang hinzugeben.

Die 34-jährige Frau hielt ihren Kopf leicht zur Seite geneigt und spähte hinaus auf die offene See. Ein grelles Aufblitzen auf der Wassero