: Simone Becker
: Vulgäre Erotic Stories - Ein Leben voller Sex Keine Liebe sondern erotische Sexgeschichten
: Books on Demand
: 9783754324288
: 1
: CHF 3.10
:
: Gegenwartsliteratur (ab 1945)
: German
: 116
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Einfach nur vulgäre Erotic Stories, geschrieben in einer deutlichen und versauten Art und Weise. Alle erotischen Geschichten sind nur für Leserinnen und Leser über 18 Jahren geeignet. Wer nur zarte Erotik bevorzugt, sollte dieses Ebook besser nicht lesen. Hier geht es wirklich nur um Sex. Meine Sex Suchbegriffe: Vulgäre Geschichten mit sexueller Handlung Erotik Sex Sexgeschichten Erotische Geschichten Sexgeschichte Erotikroman unzensiert ab 18 deutsch Erotikromane Erotikgeschichten Erotic Stories Erotische Kurzgeschichten Sex Geschichten pervers Tabulos erotischer Roman für Frauen für Männer Leseprobe Erotik Sexgeschichten Erotische Stories Erotische Liebesgeschichte Sex-Geschichten Porno Erotiek Deutsch Erotiek Roman Erotische Bücher

Ich habe keine Autorenvita und bevorzuge es lieber anonym zu bleiben. Mein Autorenname ist ein reiner Künstlername, da ich es unbedingt (aus beruflichen Gründen) vermeiden muss, mit meinen Sexgeschichten in Zusammenhang gebracht zu werden. Aber ich kann mit recht behaupten, dass ich es liebe erotische Geschichten zu schreiben.

Nach der Hochzeit


Auf unsere Hochzeitsreise konnte Sebastian natürlich nicht mitkommen, aber ich muss schon gestehen, dass er in meinen Gedanken bei jedem Mal Sex, den ich mit Lukas hatte, dabei war.

 

Zu geil waren die Gedanken, dass mein erster Fick als verheiratete Frau nicht mit meinem Mann, sondern mit dessen Trauzeuge war.

 

Zudem schickte mir dieser noch fast täglich eine WhatsApp aufs Handy, was meine Fantasien noch weiter anfachten. Einmal lag Lukas auf dem Hotelzimmer zwischen meinen Beinen und bemühte sich, mich richtig gut zu lecken, als mein Telefon eine neue Nachricht signalisierte. Es lag auf dem Tisch nahe neben dem Bett, und zwar so, dass das Display in meine Richtung zeigte.

 

Na geiles Stück, denke dauernd an deine nasse Pussy, konnte ich lesen und genau das ließ mich augenblicklich kommen. Eine andere Sache war, dass Lukas jetzt, da wir verheiratet waren, ständig davon sprach, Vater werden zu wollen. Ich sagte ihm, dass ich nichts dagegen hätte, wir uns aber ruhig noch Zeit nehmen sollten.

 

Etwas störrisch benutzte er dann auch jedes Mal, wenn wir miteinander schliefen, ein Kondom. Er machte sich nicht die Mühe, meine fruchtbare Zeit auszurechnen, sonst hätte er sicher gewusst, dass er nur an ein paar Tagen des dreiwöchigen Urlaubs diesen ‚Schutz‘ gebraucht hätte. Mich heizte der Gedanke insofern an, als ich daran dachte, dass Sebastian mich ohne Kondom gebumst hatte.

 

Als wir dann wieder zu Hause waren, klingelte noch am selben Abend das Telefon, es war Sebastian.

 

Lukas freute sich, dass sein Freund sich sofort nach dem Urlaub bei ihm meldete und nachdem sie einige Witze über die Flitterwochen gemacht hatten, lud Lukas ihn prompt noch abends ein.

 

Eigentlich war ich vom Flug ja total müde, aber der Gedanke, dass er jetzt kommt, machte mich sofort wieder hellwach ... und geil.

 

Ich nahm also einfach nur eine Dusche und wollte mir danach eigentlich nur mein kurzes Sommerkleidchen ohne Unterwäsche anziehen. Dann entschied ich mich jedoch, zumindest ein Höschen anzuziehen. Und was war da passender, als der Slip, den ich in meiner Hochzeitsnacht anhatte.

 

Schon Minuten bevor Sebastian bei uns sein wollte, waren meine Nippel hart und deutlich durch das Kleid zu sehen Außerdem klebte der dünne Slip an meinem nassen Fötzchen und ich hätte fast noch einmal Lukas vernascht, um Sebastian nicht allzu gierig entgegenzutreten.

 

Dann aber klingelte es und als wir öffneten, sah ich schon an Sebastians grinsen (und an der Beule in seiner Hose), dass er sich ebenso auf mich gefreut hatte.

 

Obwohl ich den ganzen Abend in der Nähe der beiden war, gab es keine Gelegenheit für eine verstohlene Berührung. Zwar tranken die beiden ein paar Bier zusammen, aber die Chance, Lukas so betrunken, wie am Hochzeitstag zu machen, waren gleich null.

 

Nur einmal, als Lukas zur Toilette ging, berührten wir uns. Sebastian kam sofort auf mich zu, wir küssten uns gierig und er schob seine Hand unter mein Kleid.

 

„Morgen früh fahre ich auf Dienstreise. Aber nächste Woche bin ich wieder da, ficke ich deine nasse Fotze“, stöhnte er in meinen Mund, während er mich durch das Höschen massierte. Schon allein der Gedanke daran ließ mich erschauern.

 

In der folgenden Woche (ich hatte gar nicht mehr an Sebastians Aussage gedacht) klingelte es an der Tür, nur Minuten nachdem Lukas das Haus verlassen hatte. Auch ich war bereits fertig, um zur Arbeit zu gehen. Als ich jedoch öff