: Alexander Mark
: Die Reichtumsblaupause Die spirituellen Hacks für Wohlstand und Erfolg
: Momanda Verlag
: 9783956280283
: 1
: CHF 15.30
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: Lebensführung, Persönliche Entwicklung
: German
: 214
: kein Kopierschutz
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Mach Dich für Geld interessant und begehrenswert! Wirf alles über Bord, was du bislang über Geld gedacht hast: Geld ist wie eine launische Diva. Sie liebt Dich, wenn Du verwegen bist, wie ein Pirat, aber gleichzeitig verlangt sie von Dir eiserne Disziplin und Ordnung. Sie ist eine Diva, die von Dir stets die volle Beachtung erwartet. Wenn Du sie hofieren kannst, ohne Dich ihr zu unterwerfen, wird sie Dir treu ergeben sein. Der erfolgreiche Coach und Unternehmer Alexander Mark stellt Dir in diesem Buch 24 Hacks vor, die auf spirituellen Gesetzmäßigkeiten beruhen, um die Diva zu zähmen. Auf den ersten Blick scheinen sich diese Hacks zu widersprechen - und doch brauchst Du sie alle gleichzeitig, denn sie entfalten erst im gemeinsamen Zusammenspiel ihre volle Kraft. So wie ein Diamant erst durch all seine Facetten die volle Strahlkraft erhält, wirst auch Du durch die Umsetzung all dieser Gesetzmäßigkeiten Dein Reichtumsbewusstsein erwecken und ausstrahlen. Werde ein Magnet, der Geld selbstverständlich und dauerhaft anzieht!

Alexander Mark begann seinen Weg als sehr erfolgreicher Paar- und Familientherapeut. Immer wieder machte er die Erfahrung, dass er die Konflikte und Kommunikationsprobleme der Paare, die zu ihm in die Praxis kamen, sehr schnell und nachhaltig lösen konnte. Und dennoch stieß er viel zu oft an eine Grenze: Trotz gelöster Konflikte, trotz wachsender Liebe und zunehmendem Verständnis innerhalb der Paarbeziehung, war in vielen Fällen die berufliche und finanzielle Situation der Paare zum Teil so unbefriedigend, dass genau das wiederum das Glück der Menschen verhinderte. Doch Alexander wollte den Paaren umfassend helfen. Seine Methode zur Konfliktbewältigung war effizient und nachhaltig, nun wollte er auch eine effiziente und nachhaltige Lösung für die berufliche und finanzielle Unzufriedenheit 'seiner' Paare. Und so zog es ihn auf seiner Suche nach Antworten immer wieder in die Vereinigten Staaten, wo er als persönlicher Schüler u.a. von Bob Proctor, Michael Beckwith, Wayne Dyer und Brian Tracy die Essenz eines spirituell inspirierten Wegs zu Glück, Gesundheit und Wohlstand gefunden und in seine Arbeit integriert hat. Inzwischen ist Alexander Mark einer der führenden internationalen Business-Coaches und begleitet mit seiner zwanzigjährigen Praxiserfahrung ambitionierte Führungskräfte und aufstrebende Entrepreneurs dabei, individuelle Erfolgs- und Aufstiegsstrategien zu entwickeln und umzusetzen, mit denen sie dauerhaft jedes gewünschte Ziel erreichen können. Bisher teilte Alexander Mark sein Wissen und seine Erfahrung nur mit einem kleinen, elitären Kreis von Teilnehmern seiner Seminare. In 'Die Reichtumsblaupause' macht Alexander Mark erstmals dieses Wissen auch einem größeren Kreis zugänglich. Er lebt mit seiner Frau und den fünf gemeinsamen Kindern an der Costa Blanca, Spanien, und im Schwarzwald.

TEIL 1:
DIE 9 MYTHEN ÜBER GELD UND
REICHTUM

1. Geld macht nicht glücklich

Schlagen wir die bunten Seiten der Boulevardblätter auf, springt uns das Mantra »Geld macht nicht glücklich« direkt an. Dieser Satz wird uns immer wieder eingehämmert. Sind doch all die Schönen und Reichen irgendwie unglücklich, obwohl sie doch so viel Geld haben und sich alles leisten können, was das Herz begehrt.

Welch ein Unsinn! Glück und Zufriedenheit sind keine Ziele, die wir mit Geld erreichen können. Glück und Zufriedenheit sind Lebensumstände, die jeder denkende Mensch haben will und auch haben kann. Geld ist nicht dafür da, uns glücklich zu machen. Es ermöglicht uns lediglich ein bequemeres Leben sowie einen großzügigeren Umgang mit anderen Menschen, und zuweilen kann es Probleme lösen. In dieser Funktion lässt sich Geld durch nichts anderes ersetzen.

Es ist also erstrebenswert, möglichst viel Geld zu haben. Aber ein durch finanzielles Vermögen erleichterter Lebensstil garantiert nicht, dass wir auch glücklich sind. Glück und Zufriedenheit sind das Ergebnis eines höheren Bewusstseins. Um all das, was Dich beglückt, genießen zu können, brauchst Du ein höheres Bewusstsein. Darüber hinaus benötigst Du dieses Bewusstsein, um hinter all dem, was in Deinem Leben nicht so gut läuft, einen Sinn zu erkennen. Denn dann bist Du nicht mehr von den äußeren Umständen abhängig, sondern unweigerlich glücklicher. Das kannst Du Dir nicht mit Geld kaufen, Du kannst es nur mit Bewusstsein erlangen.

2. Menschen mit viel Geld haben einfach Glück gehabt

Ein anderer Mythos, den wir hier ein für alle Mal aus der Welt schaffen werden, lautet, Geld komme nur als Resultat von Glück oder einem guten Schicksal zu uns. Wie oft unterhalten sich Menschen über einen anderen, der finanziell erfolgreich geworden ist? Meist kommen sie zu dem Ergebnis, dass dieser Mensch eben Glück hatte, oder sie sagen etwas wie: »Er war halt zur richtigen Zeit am richtigen Ort.« Natürlich spielt Glück eine Rolle für finanziellen Erfolg, aber alleine reicht es niemals aus.

In diesem Leben gibt es keine Freifahrkarten – oder wie Napoleon Hill (1883–1970) es ausdrückte:

»Eine Wirklichkeit, in der es etwas für nichts gibt, existiert nicht.«

Ein gutes Schicksal und Glück sind Faktoren für finanziellen Erfolg, jedoch müssen sie immer wieder gepaart werden mit Anstrengung sowie Arbeit, um dieses Geld auch tatsächlich zu »verdienen«. Und wenn Du einmal wirklich Glück hast, dann arbeite mit dem Glück und gehe achtsam damit um.

3. Geld ist nicht wichtig

Das ist ein weiterer, weit verbreiteter Glaubenssatz von Menschen, die nur sehr wenig oder gar kein Geld haben, und zwar um ihr mageres Leben zu rechtfertigen. Die Wahrheit heißt jedoch: Reichtum ist die Manifestation von großen, aufregenden und wertschöpfenden Zielen! Es gibt keine Tugend in der Armut und keine Sünde in großem Reichtum.

Sind wir ehrlich, dann können wir behaupten, dass materielle Ziele ganz wunderbare Ziele sind. Und ganz wichtig: Jeder von uns wurde mit den mentalen Werkzeugen geboren, Luxus zu erwerben.

Je angenehmer Dein Leben ist, desto kreativer wirst Du sein. Je wohlhabender Du bist, desto mehr Annehmlichkeiten kannst Du Dir leisten. Du wirst dann nicht mehr darauf angewiesen sein, Deine wertvolle Zeit oder Deine großartigen mentalen Werkzeuge für die überlebensnotwendigen Grundbedürfnisse einsetzen zu müssen. Du erschaffst Dir dadurch Freiraum, um fantastische, innovative Ideen entwickeln und ausführen zu können, von denen Tausende anderer Menschen profitieren, die bisher noch nicht das Bewusstsein haben, das Du entwickelt hast. Deshalb ist Geld sehr wohl wichtig, denn in den Lebensbereichen, in denen Geld heute eingesetzt wird, ist es unverzichtbar.

4. Geld muss man sparen

Ein vierter Mythos, der in den westlichen Ländern sehr oft und gerne gepflegt wird: Geld sollte gleichsam »gehortet« werden. Stattdessen gilt jedoch: Geld ist nur so lange wertvoll, wie es auch genutzt wird. Sobald das Geld aus der Zirkulation genommen wird, ist es wertlos. Und nachdem es dem Zyklus wieder zugeführt wurde, wird es erneut wertvoll.

Meine Kinder lernen das gerade. Sie haben ein bestimmtes Sparsystem. Unter anderem haben sie eine Spardose für die Erfüllung kleiner Wünsche. Sobald sie genug Euro beisammen haben, kaufen sie sich das ersehnte Spielzeug. Der Spielwarenhändler entlohnt mit diesem Geld seine Mitarbeiter, diese wiederum können von ihrem Gehalt zum Beispiel ihre Nahrung kaufen, der Lebensmittelhändler kann wieder neue Ware erwerben, sodass die betreffenden Produzenten wiederum ihre Teams bezahlen können usw. Es ist hilfreich, sich diesen Kreislauf regelmäßig bewusst zu machen – sooft Du Geld bekommst und Geld ausgibst.

Aber Achtung: Ich sage nicht, dass das Geld verschwendet werden soll! Geld zirkulieren zu lassen ist nicht dasselbe wie Geld zu verplempern. Diesen Unterschied gilt es wirklich zu verinnerlichen.

Viele verwechseln Sparen mit Investieren. Deponiert man das Geld auf einem Sparkonto, hat man es aus dem Kreislauf genommen. Es liegt sozusagen auf der »faulen Haut« un