: Sharon McErlane
: Das Lichtnetz wirken... ...das uns halten wird in diesen Zeiten des Umbruchs
: Neue Erde
: 9783890603438
: Die Lehren der Großmütter
: 1
: CHF 17.10
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: Spiritualität
: German
: 256
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Wir sind mit so vielen Veränderungen konfrontiert, dass viele heute chronisch unter Stress leiden. Der beschleunigte Wandel greift unser Nervensystem an und lässt uns nach einem Platz zum Ausruhen verlangen. Zu unserem Glück liegt unter all den Stürmen des Lebens das Netz aus Licht. Das, was Wissenschaftler das Kosmische Netz nennen, wiegt alles - auch uns - in seiner tröstenden Umarmung und erinnert uns daran, dass wir nicht unbedeutende, getrennte Einheiten sind, sondern ein wesentlicher Teil des Gefüges des Lebens, das unseren Planeten hält. Dieses Netz hält uns, durchdringt die Zellen unseres Körpers und durchzieht den gesamten Kosmos. 'Dies ist das Netz aus Licht', sagen die Großmütter, 'das die Erde halten wird in den Zeiten des Umbruchs, die jetzt gekommen sind.' In diesem Netz aus Liebe und Licht können wir uns gegenseitig und unseren geliebten Planeten halten. Hier ist ein Platz zum Ausruhen.

Sharon McErlane war mehr als drei Jahrzehnte Lehrerin und Ehe und Familienberaterin. Ihre Arbeit konzentriert sich darauf, Klienten und Schülern Techniken zur spirituellen und emotionalen Integration zu vermitteln, die sie auf ihrem Weg durchs Leben begleiten. Sie unterrichtet Schamanisches Reisen und reist durch die Welt, um mit Gruppen zu sprechen und die Botschaft der Großmütter zu verbreiten. Sie ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit ihrem Mann und einem Golden Retriever in Laguna Beach, Kalifornien.

KAPITEL 1


Die Welt braucht jetzt Bemutterung


»Ihr wart gezwungen, ohne Mutter zu leben, euch ausschließlich auf das männliche Prinzip zu verlassen.«

An einem Sommertag, als ich mich von den negativen Nachrichten, die ich gehört hatte, überwältigt fühlte, rief ich den Großen Rat der Großmütter an. Ich kam gerade von der Ostküste zurück, wo es zwar grün und schön war, aber unerträglich heiß. »Hitze und Smog«, sagte ich zu den Großmüttern, »und dann die Ghettos! Ich kann nicht fassen, welches Leid einige Menschen ertragen müssen.« Die Armut, das Gefühl der Hoffnungslosigkeit, das ich gesehen hatte, und dazu die steigenden Temperaturen auf dem Planeten hatten mich wirklich schockiert. »Wo, Großmütter«, stöhnte ich, »ist das Gefühl der Einheit, das wir in einer Zeit wie dieser brauchen? Unsere Brüder und Schwestern leiden und sterben, und ich sitze hier wie betäubt. Ich weiß nicht, was ich tun soll, um ihnen zu helfen. Großmütter«, sagte ich, »was kann ich tun?«

Mir liefen die Tränen, als ich mich an die Armut und das Elend erinnerte, die ich gesehen hatte, aber als die Großmütter mich in den Arm nahmen, sagten sie:»Wir wissen es, wir wissen es.« Wieder fragte ich, was ich tun könnte, um zu helfen, und dann richtete ich meine Augen auf sie und dachte: »Ich werde mich nicht bewegen, bis sie antworten.« Also beruhigte ich mich und wartete.

»Die Zeiten des Um