: Marie Karolsson
: Die Eiszeit-Tagebücher Teil 3 der Ystorica-Trilogie
: Books on Demand
: 9783753489346
: 1
: CHF 8.80
:
: Science Fiction
: German
: 700
: kein Kopierschutz
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Die Auswirkungen der Eiszeit haben die Erde fest im Griff und werden immer dramatischer. Flüchtlingsströme ziehen in die Äquatorialgenbiete, bringen Compagnies an den Rand des Zusammenbruchs. Eine Künstliche Intelligenz namens Achet von Altelan hat es in der Hand, ob Menschen in den kalten Zonen noch überleben können. Die Atlantiden haben die Erde im Stich gelassen, und der Elitemensch Seymour auch, so scheint es. Mit den Stimmen verschiedener Protagonisten erzählt, schließt sich der Kreis der Ystorica-Saga. Denn die absolute Wahrheit gibt es nicht, und den einzig richtigen Weg über die weißen Pfade in die Zukunft ebenso wenig.

Gudrun (Maria Karoline)Schmidinger, geb. 1957, aka Marie Karolsson, Lehrerin für Deutsch und Geschichte an einer Sekundarschule; abgeschlossenes Studium der Politischen Bildung, auch Bibliothekarin; wohnhaft in der Nähe von Graz/Steiermark Interessen: Lesen, Reisen, Musik (von Purcell über E.S.T. und Keane bis Radiohead, selber Alto singend in einem Chor), begeisterte Kinogeherin. Lieblingsfilm: The Man Who Fell to Earth mit David Bowie. Schon seit jungen Jahren fasziniert von klassischer SF von Asimov bis Wells, Lieblingsautoren Philip K. Dick, J.G. Ballard,Trekkie und Fan von Serien wie Tales from the Loop.
Ein Manager möchte auf Reisen gehen

(Black Rain)

Karel´len hat es mir gleich gesagt, auf den Kopf zu: Ich hätte einfach gehen sollen, mich aus dem Staub machen, verschwinden, solange noch keiner ahnte, was ich vorhatte. Mein Amt niederlegen. Ghardaia verlassen und ein terminisiertes Edoc freigeben, wenn ich bereits Lichtjahre weit von der Erde entfernt war. Mit ihm, mit Karel´len.

So aber werden jetzt mehrtägige Abschiedsfeiern aus meinem Rücktritt, deren Höhepunkt eine musikalische Uraufführung unter Beteiligung von Geli sein soll.Collage in Ice Blue soll sie heißen. Prätentiöser Titel. Aber diese Ehre kann ich nicht ausschlagen, und deshalb muss ich alles ertragen, was davor und danach kommt. Reden, Besuche, Feste, Reden, Reden …

Ein Auftritt der Geli ist so selten, so außergewöhnlich, dass sich vielleicht sogar Botschafter Van Leyden nach Ghardaia begeben wird, und das wiederum bedeutet – Ärger. Gewaltigen Ärger, da bin ich mir sicher. Auch wenn ich mich irgendwie auf die Aufführung freue. Dieses wohlige Kribbeln einer bevorstehenden Erfahrung, die verspricht, spannend und einmalig zu werd