: Simone Becker
: Vulgäre Erotic Stories - Zeit für Sex Keine Liebe sondern erotische Sexgeschichten
: Books on Demand
: 9783754311554
: 1
: CHF 3.10
:
: Gegenwartsliteratur (ab 1945)
: German
: 193
: DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Einfach nur vulgäre Erotic Stories, geschrieben in einer deutlichen und versauten Art und Weise. Alle erotischen Geschichten sind nur für Leser*innen über 18 Jahren geeignet. Wer nur zarte Erotik bevorzugt, sollte dieses Ebook besser nicht lesen. Hier geht es wirklich nur um Sex. Meine Sex Suchbegriffe: Vulgäre Geschichten mit sexueller Handlung Erotik Sex Sexgeschichten Erotische Geschichten Sexgeschichte Erotikroman unzensiert ab 18 deutsch Erotikromane Erotikgeschichten Erotic Stories Erotische Kurzgeschichten Sex Geschichten pervers Tabulos erotischer Roman für Frauen für Männer Leseprobe Erotik Sexgeschichten Erotische Stories Erotische Liebesgeschichte Sex-Geschichten Porno Erotiek Deutsch Erotiek Roman Erotische Bücher

Ich habe keine Autorenvita und bevorzuge es lieber anonym zu bleiben. Mein Autorenname ist ein reiner Künstlername, da ich es unbedingt (aus beruflichen Gründen) vermeiden muss, mit meinen Sexgeschichten in Zusammenhang gebracht zu werden. Aber ich kann mit recht behaupten, dass ich es liebe erotische Geschichten zu schreiben.

Wir haben Urlaub


„Und was machen wir morgen früh?“, fragte Clara ihren Mann, und himmelte ihn gleichzeitig wie frisch verliebt an.

 

„Lass uns doch darüber reden, wenn es so weit ist“, schlug Oliver vor. Gleichzeitig begann er, den Körper seiner Frau unterhalb ihres Nachthemdes zu erforschen.

 

„Hast du es schon wieder nötig?“, fragte Clara grinsend, der das Interesse ihres Gatten alles andere als unrecht war.

 

„Hey, wir haben Urlaub. Wir können es uns jetzt so richtig gut gehen lassen.“

 

Seine rechte Hand hatte Claras Höschen erreicht, und wenig später wanderte sein ausgestreckter Mittelfinger durch ihre weiblichste Stelle. Clara seufzte begierig auf und zeigte keine Anzeichen, sich dem Annäherungsversuch ihres Mannes widersetzen zu wollen. „Das fühlt sich ja wirklich gut an.“

 

„Dann warte mal ab, bis ich richtig angefangen habe.“

 

Innerhalb kürzester Zeit hatte er Clara von ihren Kleidern befreit und begab sich zwischen ihre Schenkel. Mit intensiven Zungenstrichen verwöhnte er die glatt rasierte Spalte, was Clara langsam aber sicher in den Wahnsinn trieb. Sie gab sich seinem Verwöhnprogramm hin und genoss das zärtliche Zungenspiel in vollen Zügen. Oliver wusste nach so vielen Jahren, an welchen Stellen er bei ihrer Muschi ansetzen musste. Wenig später konnte er sich davon überzeugen, dass auch seine Frau nicht verlernt hatte, wie und wo an seinem Schwanz sie saugen und lecken musste, damit es ihm ausgezeichnet gefiel.

 

Nachdem sie sich eine Weile intensiv verwöhnt hatten, vereinigten sie sich lustvoll und mit voller Hingabe. Zunächst nahm Oliver Clara in der Missionarsstellung. Dann wollte sie auf ihm reiten, was Oliver gerne geschehen ließ. Zum krönenden Abschluss ihrer Zweisamkeit nahm er sie von hinten und entlud seinen Saft quer über ihre prallen Arschbacken. Clara hatte sich mithilfe ihrer Finger zu einem Höhepunkt verholfen, sodass beide zufrieden waren und friedlich einschlafen konnten.

 

Als sie am nächsten Morgen erwachten, begab sich Oliver ins Badezimmer und duschte ausgiebig, während Clara für sie das Frühstück zubereitete. Oliver kam mit einem Badetuch um die Hüften bekleidet zu ihr.

 

„Oh, mein gut aussehender Gatte will zeigen, was er hat.“

 

Oliver blieb vor ihr stehen und lächelte schelmisch. „Wenn ich dir das zeigen wollte, würde ich das hier machen.“

 

Er fasste sich an das Badetuch und riss es sich herunter. Daraufhin stand er splitterfasernackt vor seiner Frau und ließ sich eingehend betrachten. Clara grinste und meinte: „Das sieht gar nicht mal so schlecht aus.“

 

Oliver ging auf sie zu. Clara drehte sich in seine Richtung und baute sich vor ihm auf. Er legte seine Hände auf ihre Hüften, auf denen ihr dünnes Nachthemd lag, und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Als er ihre Hand auf seinem Penis spürte, blickte er sie fragend an. „Darf man fragen, was das hier werden soll?“

 

Clara lächelte unschuldig, während sie sein bestes Stück in ihrer Hand behielt. Sie blickte Oliver liebevoll in die Augen und bearbeitete gleichzeitig ganz sachte seine wachsende Erregung. „Du musst es nur sagen, wenn ich aufhören soll.“

 

Oliver grinste und blieb stumm. Es war offensichtlich, dass ihm die Streicheleinheiten seiner Frau zusagten. Es dauerte nicht lange, bis er vollständig erregt war. Dann griff Oliver an den Saum des Nachthemdes u