: Gudrun Leyendecker
: SICH FINDEN Wegweiser zum individuellen Glück
: Books on Demand
: 9783753436432
: 1
: CHF 5.30
:
: Psychologie, Esoterik, Spiritualität, Anthroposophie
: German
: 240
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Glück ist etwas Individuelles. Manche finden es in einer Aktivität, manche in einem Ruhezustand. Jeder Mensch hat eine andere Veranlagung, die er in sich selbst entdecken kann. Mit der Entdeckung der eigenen Potenziale findet man die Möglichkeit, sich ausgeglichen und gesünder zu erhalten und sein Leben sinnvoll zu gestalten. Versuche nicht, ein anderer Mensch zu sein, sondern nutze deine eigenen Potenziale, damit sie fließen können! So wird deine Veranlagung für dich zum Geschenk.

Gudrun Leyendecker ist seit 1995 Buchautorin. Sie wurde 1948 in Bonn geboren, siehe Wikipedia. Sie veröffentlichte ca 40 Bücher, unter anderem Sachbücher, Kriminalromane, Liebesromane, und Satire. Leyendecker schreibt auch als Ghostwriterin für namhafte Regisseure. Sie ist Mitglied in schriftstellerischen Verbänden und in einem italienischen Kulturverein. Erfahrungen für ihre Tätigkeit sammelte sie auch in ihrer Jahrzehnte langen Tätigkeit als Lebensberaterin.

UNTERTTYP B Ich brenne für eine große Sache


Verena ist Chefsekretärin in einer großen Firma, sie trägt viel Verantwortung und ist die rechte Hand des Chefs. Damit hat sie nicht nur tagsüber viele Stunden zu tun, sondern investiert viel Freizeit in organisatorische Aufgaben für ihren Arbeitgeber. Verena liebt ihre Arbeit und nimmt ihren Job sehr wichtig. Beim Chef und den übrigen Mitarbeitern ist sie beliebt. Boris, ihr Mann, arbeitet freiberuflich zu Hause und versorgt nebenbei den Haushalt. Er kümmert sich um alle anderen Angelegenheiten des gemeinsamen Privatlebens.

Oft geht das Paar abends gemeinsam eine Runde im Park spazieren, ab und zu gehen sie aus, zum Essen oder in ein Konzert. Die Urlaube genießen sie gemeinsam in den Bergen.

Verenas beste Freundin, Lorena wundert sich. „Ich weiß nicht, wie das alles bei dir so klappt“, gibt die junge Lehrerin zu bedenken. „Das könnte ich