| Inhalt | 5 |
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| Vorwort | 7 |
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| I. Die Unsichtbarkeit des Alterns der ArbeitsmigrantInnen in Forschung und Öffentlichkeit | 13 |
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| 1. „Wo gingen die Maurer am Abend hin, als die große Mauer fertig war?“ | 13 |
| 2. Kurzer Rückblick auf ein Kapitel Arbeitsmigration | 15 |
| 3. Soziodemografische Merkmale der älteren arbeitsmigrantischen Bevölkerung | 17 |
| 4. Zur Forschungslage in Österreich | 25 |
| II. Prekäres Altern in der Einwanderungsgesellschaft | 31 |
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| 1. Leben in komplexer Unsicherheit | 31 |
| 2. Interrelationen von Arbeitsmarktlage, Minderheitenstatus und Alter | 33 |
| 3. Migration als reflexives Projekt | 41 |
| 4. Prekäres Altern im Kontext des gesellschaftlichen Strukturwandels | 44 |
| III. Migration und Unsicherheitserfahrung | 53 |
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| 1. Unschlüssigkeit und Befristung des Zeithorizonts | 53 |
| 2. Instabilitäten im Lebenslauf fixieren die Ungewissheit: Besonderheiten der Erwerbsbiografie | 58 |
| 3. Bildung und Berufsqualifikation als Bewältigungsressourcen | 60 |
| 4. Austritt aus dem Erwerbsleben: Unsicherheiten und Uneindeutigkeiten im Übergangsverlauf | 64 |
| 5. Zeit der Bilanzierung und Neuorientierung | 69 |
| 6. Zwischen Erfolg und Scheitern: Versuch einer Typenbildung | 75 |
| IV. Lebensqualität trotz Prekarität? | 83 |
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| 1. Lebensqualität als Kriterium für die Möglichkeit zu einem „guten Leben“ | 83 |
| 2. Determinanten der Lebensqualität | 90 |
| 3. Armuts- und Deprivationsrisiko | 95 |
| 4. Soziale Bindungen als Quelle von Lebensqualität | 97 |
| 5. Die ambivalente Bedeutung der sozialen Ressourcen | 99 |
| V. Dimensionen von Zugehörigkeit und Identität | 113 |
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| 1. Identitätskonstruktion unter der Bedingung von Unsicherheit | 113 |
| 2. Leben in mehreren Welten. Empirische Hinweise auf die komplexen Identitätslagen älterer ArbeitsmigrantInnen | 118 |
| 3. Identitätslagen als Ausdruck unterschiedlicher Akkulturationspfade | 123 |
| 4. Ethnizität im Alter: Zwischen Lebensstil, Rückzug und Abgrenzung | 127 |
| VI. Zurückkehren, pendeln, bleiben | 135 |
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| 1. Entscheidungsdilemma oder Optionenvielfalt? | 135 |
| 2. Konkurrierende Zukunftspräferenzen | 139 |
| 3. Möglichkeiten und Grenzen transnationaler Mobilität | 147 |
| VII. Alterseinstellungen und Aktivitätsressourcen | 155 |
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| 1. Gesellschaftliche Altersbilder und individuelle Alterseinstellungen | 155 |
| 2. Dominante Erwartungen: Entlastung von Erwerbsarbeit, Angst vor sozialer Entbundenheit und Abhängigkeit | 158 |
| 3. Alterserwartungen, Zukunftssicht und Lebensqualität | 162 |
| 4. Analyse von Aktivitätsressourcen | 165 |
| 5. Produktives Altern: Soziale Partizipation – eine Möglichkeit zur Förderung von Integration? | 169 |
| VIII. Gesundheitliche Ungleichheit als Determinante des prekären Alterns | 175 |
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| 1. Gesundheit und Unsicherheitsempfinden | 175 |
| 2. Migration und Gesundheit – ein komplexer Zusammenhang | 177 |
| 3. Soziale und ökologische Determinanten von Gesundheit im Migrationskontext (Andeutung einer aneignungstheoretischen Perspektive) | 184 |
| 4. Förderung von Aktivität und Bekämpfung der sozialräumlichen Segregation als zentrale Ziele der Gesundheits- und Autonomieförderung | 190 |
| 5. Präferenzen bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit | 198 |
| 6. Kernbedürfnisse selbstständiger Lebensführung | 212 |
| IX. Ausblick in die Zukunft | 219 |
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| Literaturverzeichnis | 227 |
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| Anhang | 249 |
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| Daten zur Senior-Plus-Studie | 249 |
| Daten zur WHO-Studie „Aktiv ins Alter“ | 251 |