Im Wien des Jahres 1814 war es dann soweit. Wilhelmine von Sagan konnte Clemens Metternich nicht länger ausweichen. Seine Position und sein Einfluss waren unumstritten. In ihrem offensiven Stil wartete sie nicht ab, bis der Zufall sie zusammenführte und lud ihn in ihren Salon in die Schenkenstrasse, nur wenige Minuten von seiner Staatskanzlei am Ballhofplatz entfernt. Mit dem überlegen-süffisanten Lächeln einer Siegerin - hatte sie nicht schon immer dafür gewirkt, Napoleon Bonaparte zu besiegen? - begrüßte Wilhelmin