| Danksagung | 5 |
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| Inhaltsverzeichnis | 7 |
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| Abbildungsverzeichnis | 12 |
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| Tabellenverzeichnis | 14 |
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| 1 Einleitung | 15 |
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| 1.1 Erkenntnisinteresse und Forschungsfrage | 15 |
| 1.2 Theoretische Verortung und methodisches Vorgehen | 17 |
| 1.3 Aufbau der Arbeit | 18 |
| 2 Soziale Dienste und die historische Verdrängung des ehrenamtlichen Engagements | 20 |
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| 2.1 Die Professionalisierung und Verberuflichung der Sozialen Dienste | 24 |
| 2.2 Ausbau der Sozialen Dienste und schleichende Verdrängung des Ehrenamtes | 26 |
| 2.3 Ehrenamt als Wettbewerbsvorteil oder als Organisationshindernis für Soziale Dienste? | 33 |
| 3 Ehrenamtliches Engagement: Forschungsstand und -desiderata | 37 |
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| 3.1 Erkenntnisse der statistischen Engagementforschung | 38 |
| 3.1.1 Anzahl der Engagierten und Verbleibdauer in Organisationen | 39 |
| 3.1.2 Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen | 41 |
| 3.1.3 Finanzierung von Drittsektor-Organisationen und Abhängigkeit von Ehrenamtlichen Engagement | 44 |
| 3.1.4 Tätigkeiten von ehrenamtlich Engagierten in Organisationen | 47 |
| 3.1.5 Zwischenfazit | 49 |
| 3.2 Qualitative Erkenntnisse zum Nutzen des Engagements in den Sozialen Diensten | 49 |
| 3.2.1 Funktionslogiken und der strukturelle Umgang mit Ehrenamt in Organisationen | 50 |
| 3.2.2 Engagement als ökonomischer Faktor | 52 |
| 3.2.3 Engagement als Wettbewerbsvorteil | 54 |
| 3.2.4 Zwischenfazit | 56 |
| 3.3 Der gesellschaftliche und der individuelle Nutzen des Engagements | 56 |
| 3.3.1 Ehrenamt als gesellschaftliche Institution | 57 |
| 3.3.2 Der individuelle Nutzen des Engagements | 59 |
| 3.4 Zwischenfazit | 61 |
| 4 Theoretische Annäherung an den Nutzen und die Kosten des Ehrenamtes für Organisationen der Sozialen Dienste | 63 |
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| 4.1 Die Nutzenseite: Ehrenamtliches Engagement unter einer legitimitätstheoretischen Perspektive | 64 |
| 4.1.1 Vertrauen in die Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit von Sozialen Diensten, Signale und Legitimitätszuschreibung | 65 |
| 4.1.2 Legitimitätserwerb und Umwelt in den Sozialen Diensten | 76 |
| 4.1.3 Zusammenführung zu forschungsleitenden Annahmen I: Ehrenamt als vorteilhafte Signalingstrategie | 89 |
| 4.2 Die Kostenseite: Ehrenamtliches Engagement unter der Perspektive der Transaktionskostentheorie | 90 |
| 4.2.1 Die Einbindung von Ehrenamtlichen und das Transaktionskostenrisiko | 92 |
| 4.2.2 Formalisierende Einflussfaktoren auf den Umgang mit dem Transaktionskostenrisiko | 103 |
| 4.2.3 Zusammenführung zu forschungsleitenden Annahmen II: Ehrenamt als Transaktionskostenrisiko | 110 |
| 4.3 Zwischenfazit | 111 |
| 5 Methodik | 113 |
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| 5.1 Auswahl der Organisationen und Feldzugang | 113 |
| 5.2 Auswahl der Interviewten | 116 |
| 5.3 Erhebung | 118 |
| 5.4 Auswertung der Interviews | 121 |
| 6 Zentrale Ergebnisse der qualitativen Inhaltsanalyse | 123 |
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| 6.1 Die Nutzenseite: Ehrenamt als vorteilhafte Signalingstrategie | 123 |
| 6.1.1 Ehrenamt als Signalingstrategie bei der zivilgesellschaftlichen Basis | 124 |
| 6.1.2 Ehrenamt als Signalingstrategie bei Klient*innen | 138 |
| 6.1.3 Ehrenamt als Signalingstrategie bei Akteuren im politischen Feld | 152 |
| 6.1.4 Schlussfolgerungen I: Das Ehrenamt als vorteilhafte Signalingstrategie | 161 |
| 6.2 Die Kostenseite: Ehrenamt als Transaktionskostenrisiko | 163 |
| 6.2.1 Tätigkeiten und deren Transaktionskostenrisiko | 164 |
| 6.2.2 Mit welchen Strategien regulieren Soziale Dienste ihr Transaktionskostenrisiko? | 172 |
| 6.2.3 Schlussfolgerungen II: Das Ehrenamt als bedingt handhabbares Transaktionskostenrisiko | 201 |
| 7 Die Einbindung von Ehrenamtlichen zwischen Legitimationsnutzen und Transaktionskostenregulierung | 204 |
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| 7.1 Zusammenführung der empirischen Ergebnisse mit Forschungsstand und Theorie | 204 |
| 7.1.1 Soziale Dienste und die Einbindung von Ehrenamtlichen: Nicht vorrangig aus Tradition oder monetärem Nutzen | 204 |
| 7.1.2 Der Nutzen von Ehrenamt für die Sozialen Dienste | 206 |
| 7.1.3 Die Kosten von Ehrenamt für die Sozialen Dienste | 208 |
| 7.1.4 Implikationen des Kosten-Nutzen-Verhältnisses von Ehrenamt für Soziale Dienste | 210 |
| 7.2 Limitationen der Ergebnisse und Ausblick auf weiteren Forschungsbedarf | 211 |
| 7.2.1 Fokus auf Soziale Dienste und Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Organisationen | 211 |
| 7.2.2 Grenzen qualitativer Methoden und Validierung mit Methoden der quantitativen Sozialforschung | 213 |
| 8 Fazit | 215 |
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| Anhang | 218 |
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| Anhang 1a Interviewleitfaden für Geschäftsführer*innen | 218 |
| Anhang 1b Interviewleitfaden für Koordinator*innen des Ehrenamtes | 220 |
| Anhang 1c Interviewleitfaden für Pressesprecher*innen / Öffentlichkeitsarbeit | 222 |
| Anhang 1d Fragebogen Organisations- und Personenbezogenen Daten | 222 |
| Anhang 2: Codebuch | 224 |
| Literatur | 238 |