: Abby Green, Kate Hardy
: Wie im Traum - Verliebt in den Milliardär (2 Miniserien)
: Cora Verlag
: 9783751506595
: eBundle
: 1
: CHF 7.10
:
: Gegenwartsliteratur (ab 1945)
: German
: 584
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB

DIESE SEHNSUCHT WECKST NUR DU
'Ich weiß, dass du mich hassen musst.' Entsetzt erkennt Serena, wer ihr neuer Boss ist: ausgerechnet der brasilianische Milliardär Luca Fonseca, der einst ihretwegen unschuldig verurteilt wurde - und der noch immer eine tiefe, romantische Sehnsucht in ihr weckt! Was hat er mit ihr vor? Statt sie auf der Stelle zu feuern, lädt er sie zu einem abenteuerlichen Ausflug in die Wildnis des Amazonas ein. Doch während Serena sich dabei mehr und mehr nach seinen zärtlichen Umarmungen verzehrt, muss sie fürchten, dass er nur einen ausgeklügelten Racheplan verfolgt ...
JETZT UND FÜR DIE EWIGKEIT?
'Nenn mir deinen Preis!' Darcy ist schockiert von der Forderung des exzentrischen Milliardärs Max Fonseca. Zwar ist sie als seine Sekretärin an seine Launen gewöhnt. Aber dass er sie jetzt zwingt, seine Verlobte zu spielen, geht zu weit! Auch wenn sie sich insgeheim seit Langem nach ihm verzehrt. Doch sie weiß, dass er sie nur an seiner Seite braucht, damit er das Geschäft seines Lebens abschließen kann. Und eine derart berechnende Beziehung kommt für Darcy auf keinen Fall infrage! Bis Max sie mit einem zärtlichen Kuss überrascht, der sie gegen ihren Willen dahinschmelzen lässt ...
FÜR IMMER BETÖRT VON DIR
Hat sie den Verstand verloren, sich ihrem Chef derart an den Hals zu schmeißen? Grafik-Designerin Bella kennt sich selbst nicht wieder. Doch seit der verboten attraktive Unternehmer Hugh Moncrieff ihr auf dem mondänen Familienschloss die aufregendste Nacht ihres Lebens schenkte, steht ihr Leben Kopf. Dabei hat sie sich geschworen, wegen eines Mannes nie wieder ihre Existenz zu riskieren! Aber je mehr Zeit sie mit Hugh verbringt, desto mehr vertraut sie ihm ... bis er sie kühl in ihre Schranken weist! Wird sie jetzt trotzdem noch um seine Liebe kämpfen?
RIVALIN DES GLÜCKS
Ausgerechnet der gefährlich attraktive Millionär Roland Devereux macht Grace Faraday ein prickelndes Angebot: Er wird sie für zwei Wochen an die schönsten Orte der Welt entführen, dafür hilft sie ihm, sein Flirt-Talent aufzupeppen. Aber venezianische Gondelfahrten und sinnliche Küsse lassen ihre Augen nicht nur heller strahlen, Grace fühlt auch, sie ist rettungslos verliebt! Trotzdem, eine gemeinsame Zukunft ist undenkbar, denn auch wenn Rolands Blicke verlangend funkeln, Grace weiß, sein Herz gehört noch einer anderen ...



<p>Abby Green wurde in London geboren, wuchs aber in Dublin auf, da ihre Mutter unbändiges Heimweh nach ihrer irischen Heimat verspürte. Schon früh entdeckte sie ihre Liebe zu Büchern: Von Enid Blyton bis zu George Orwell - sie las alles, was ihr gefiel. Ihre Sommerferien verbrachte sie oft bei ihrer Großmutter in Kerry, und hier bekam sie auch ihre erste Romance novel in die Finger. Doch bis sie ihre erste eigene Lovestory zu Papier brachte, vergingen einige Jahre: Sie studierte, begann in der Filmbranche zu arbeiten, aber vergaß nie ihren eigentlichen Traum: Irgendwann einmal selbst zu schreiben! Zweimal schickte sie ihre Manuskripte an Mills& Boon, zweimal wurde sie abgelehnt. Doch 2006 war es endlich soweit: Ihre erste Romance wurde veröffentlicht. Abbys Tipp: Niemals seinen Traum aufgeben! Der einzige Unterschied zwischen einem unveröffentlichen und einem veröffentlichten Autor ist - Beharrlichkeit!</p>

1. KAPITEL

Zwei Tage später

Schon wieder vermisste Grace ihre Schwester. Von allen Menschen auf der Welt wollte sie am liebsten Bella vom heutigen Bewerbungsgespräch erzählen. Doch die flitterte mit Hugh in San Francisco, und selbst ohne die acht Stunden Zeitunterschied wollte Grace sie nicht während ihrer Hochzeitsreise stören. Sie würde Bellas tägliche SMS abwarten und in ihrer Antwort beiläufig erwähnen, das Bewerbungsgespräch sei gut gelaufen. Ende dieser Woche konnte sie hoffentlich mit einer guten Nachricht aufwarten.

Bitte lass mich den Zuschlag für diesen Job kriegen!

Zeitarbeit war in Ordnung, aber am besten gefiel es Grace, wenn es in ihrem Leben eine feste Struktur gab und sie länger als nur ein paar Tage vorausplanen konnte. Seit sie vor zwei Monaten ihre Hochzeit abgeblasen hatte, war ihr ganzes Leben anders. Nicht nur ihre Beziehung war zu Ende – als Konsequenz hatte sie auch ihren Job und ihr Zuhause verloren.

Bella kam prima mit Veränderungen klar. Sie machte das Beste aus jedem Tag und packte Chancen beim Schopf. Grace hingegen war vorsichtig, wog Pro und Kontra ab und entschied sich stets für die vernünftigste Option. Obwohl es richtig gewesen war, die Hochzeit abzusagen, hatte ihr die Entscheidung enormen Liebeskummer und Schuldgefühle beschert. Bella stand zu ihr, genau wie ihre Eltern, doch Grace hasste das Chaos, das über sie hereingebrochen war.

Wenigstens hatte sie jetzt wieder eine Wohnung, denn Bella war wie immer ein bisschen schusselig gewesen und hatte ihrem Vermieter nicht fristgerecht gekündigt. Glücklicherweise akzeptierte er Grace als Nachmieterin. Sie wartete bloß noch auf den Papierkram.

Jetzt schloss sie die Tür des Appartementhauses auf – und sah entsetzt, dass in der Diele gut zwei Zentimeter Wasser standen. Wasser, das unter ihrer Wohnungstür hervorquoll.

Keine Panik, sagte sie sich. Benutz deinen gesunden Menschenverstand und stell den Haupthahn ab, damit kein weiteres Wasser aus dem Leck läuft, wo auch immer es sein mag. Schalte vorsichtshalber auch den Strom ab. Lass das Wasser laufen, bis die Leitungen leer sind. Dann suchst du das Leck und rufst den Vermieter an, damit er einen Klempner beauftragt.

Etwas ruhiger, weil sie nun einen Plan hatte, schloss Grace ihr Appartement auf. Überall stand Wasser. Der Teppich war durchnässt, und das Sofa veränderte allmählich seine Farbe, weil das Wasser in den Stoff zog. Sie atmete tief durch, schlüpfte aus den Schuhen und deponierte sie samt Handtasche und Aktenkoffer auf dem Küchentisch.

Der Haupthahn. Wo mochte er sein? Grace zog den Schrank unter der Spüle auf und entdeckte ein kleines Rad an der Wasserleitung. Erleichtert drehte sie es zu. Wenig später fand sie auch den Schalter, um den Strom abzustellen. Als sie ins Bad ging, musste sie sich nicht lange fragen, wo das Problem lag: Wasser spritzte aus einem Loch im Rohr unter dem Waschbecken.

Grace schnappte die Plastikschüssel aus der Küchenspüle und stellte sie unter das Waschbecken. Dann drehte sie die Hähne im Bad auf, damit die Leitungen leerlaufen konnten.

Jetzt der Anruf beim Vermieter. Sie hoffte inständig, dass er noch diesen Abend einen Klempner vorbeischicken konnte. Doch selbst wenn der Schaden repariert war, musste sie heute Nacht woanders schlafen, denn in diesem Zustand war das Appartement unbewohnbar. Außerdem musste sie all ihre Sachen irgendwo unterstellen.

Ein Teil von ihr wollte vor lauter Frust in Tränen ausbrechen, aber die lösten kein einziges Problem. Grace durfte sich nicht gehen lassen. Wenn sie getan hatte, was zu tun war, konnte sie immer noch weinen. Nicht vorher. Ausgeschlossen.

Am Kühlschrank hing ein Zettel mit einer Telefonnummer und den WortenBei Problemen anrufen in Bellas Handschrift. Das musste die Nummer des Vermieters sein. Ausnahmsweise war ihre kleine Schwester vorausschauend gewesen, obwohl sie die letzten drei Wochen bis über beide Ohren in Hochzeitsvorbereitungen gesteckt hatte. Dankbar holte Grace ihr Handy aus der Tasche und wählte.

Roland kannte die Nummer auf seinem Display nicht, deshalb ließ er es klingeln. Jemand aus einem Callcenter würde auflegen, sobald der Anrufbeantworter ansprang. Jeder andere konnte eine Nachricht hinterlassen, und Roland würde zurückrufen, sobald er Zeit hatte.

Er hörte ein Seufzen auf dem Anrufbeantworter. „Hallo. Hier spricht Grace Faraday.“

Bellas Schwester? Roland zog die Stirn kraus. Warum in aller Welt wollte die ihn sprechen?

„Bitte rufen Sie mich zurück. Es ist dringend.“ Langsam und deutlich nannte sie ihre Telefonnummer. „Wenn ich in der nächsten halben Stunde nichts von Ihnen höre, rufe ich selbst den Klempner-Notdienst und gehe davon aus, dass Sie die Rechnung übernehmen.“

Weshalb brauchte sie einen Klempner-Notdienst? Und wie kam sie darauf,er würde dafür zahlen?

Er nahm den Hörer, um Gra