Eine neue Variation im Sexleben
Schweißgebadet wachte ich auf. Schlaftrunk wanderte mein Blick auf den Radiowecker. ´Verdammt´, dachte ich bitter. Es war 5.23 Uhr am Morgen, etwa eine Stunde bevor mich mein Wecker eigentlich wecken sollte. Langsam erwachten alle meine Sinne. Konnte es wahr sein? War es schon wieder passiert?
Ich tastete unter die Decke und konnte die Beule in meinem Pyjama fühlen. Mein bester Freund ragte steil aufwärts und drückte unbeirrt gegen den Stoff meiner Hose. An der Spitze hatte sich bereits ein feuchter Fleck gebildet.
Das war jetzt die dritte Nacht in Folge, in der ich mit einem Ständer erwachte und geil wie Nachbars Lumpi war. Vorsichtig suchte ich nach meiner Frau, die im halbdunklen, friedlich neben mir schlummerte. Wie so oft hatte sie sich während der Nacht ihre Schlafhose ausgezogen und lag nun, mit nacktem Hintern, verführerisch neben mir im Bett.
Wir waren schon lange ein Paar, hatten die klassischen Höhen und Tiefen einer langen Beziehung mitgenommen und waren in einer Lebensphase angekommen, in der wir mit beiden Beinen fest auf dem Boden standen. Unser Haus, unser Auto und so weiter. Man kennt das ja. Die Kinder waren seit kurzem aus dem Haus und so erlangten wir unsere Freiheit zurück.
Besonders über die sexuelle Freiheit freute ich mich. Waren doch die letzten Jahre eher Opfer des Alltags geworden, konnten wir jetzt unsere Lust neu entdeckten. Früher war unser Sexleben meistens davon abhängig ob und wann unser Nachwuchs daheim war. Das entfiel nun endlich.
Die neuen Gegebenheiten nutzend, beschlossen wir vor kurzem uns Tagsüber einfach einen Pornofilm anzusehen. Wir ´planten´ unser Date wie frisch verliebte. Severin, meine Frau, kaufte sich extra neue Dessous, bestehend aus einem Strapsgürtel, Nylonstrümpfen und einen Slip, der in der Mitte geöffnet war. Ihre wunderschönen, großen und festen Brüste sollten von einem passende BH in Szene gesetzt werden.
Gespannt wartete ich in unserem Wohnzimmer, voller Vorfreude, auf Severin und ihr sexy Outfit. Bisher hatte ich alles nur in der Verpackung gesehen. Nur in meinen Boxershorts wartete ich auf dem Sofa, als endlich das unverkennbare Klacken von Absatzschuhen auf unserer Treppe erklang. Ein paar Sekunden später erschien sie vor mir wie ein dunkelhaariger Engel. Sie sah wirklich atemberaubend aus. Selbst nach 20 Jahren Ehe. Für mich war sie einfach meine Traumfrau.
„Du bist ein Traum“, begrüßte ich sie und bekam ein Lächeln als Dank. „Hast du dich schon um einen Porno gekümmert?“, fragte mich Severin als sie sich breitbeinig neben mich setzte. Ich erhaschte einen perfekten Blick auf ihre frisch rasierte Möse. Zu meiner Freude hatte sie wieder ihre Schamhaare über der Pussy stehen lassen. „Ich liebe diesen Anblick!“, grinste ich. „Ach ja?“, antwortete sie und zog extra für mich ihre Schamlippen auseinander. „Komm beeil dich. Ich freue mich schon ewig mal wieder einen Schmuddelfilm mit dir anzusehen!“
Wir hatten unseren Laptop mit dem TV im Wohnzimmer verbunden. Ich suchte im Netz nach diversen Seiten und wurde auch schnell fündig. Es öffnete sich eine dieser Pornotubes und eine Vielzahl von Vorschaubilder wurde sichtbar. „Das da sieht doch ganz gut aus“, sagte meine Liebste und zeigte auf eine hübsche Frau, die ähnlich wie sie, in Dessous verpackt war und gerade einen Penis im Mund hatte.
Ohne auf weitere Details zu achten, klickte ich das Video an. Der Streifen hatte sogar sowas ähnliches wie eine Handlung. Es ging um ein Paar, bei dem der männliche Teil seiner Partnerin die Augen verbunden hatte und sie ihm einen blies. Im Laufe des Videos kamen „aus dem Nichts“ zwei weitere Darsteller dazu und der Clip entwickelte sich zu einem hemmungslosen Vierer, bei dem die