: Sven Bork
: Die Festung der Huren SoS die waren Abenteuer des Svenney O Shea
: TWENTYSIX
: 9783740703981
: 1
: CHF 4.40
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: Fantasy
: German
: 300
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
SoS die wahren Abenteuer des Sveney O Shea Band 2 Die Festung der Huren Zuerst einmal führt ihn der Weg nach Limerick, in der Grafschaft Limerick. Im blutigen Knochen, einem Wirtshaus in dem es so zugeht, wie der Name verspricht, erlebt er ein extra Delirium, aus der er gerade mal so noch erwacht, beinahe wäre die Erzählung dort zu Ende gewesen. Aber sein Hirn macht einen Neustart, ein Reboot vom feinsten durch. Außerdem erzählt Father Keith etwas über die 13 Gebote auf 3 Steintafeln, die Moses direkt von Gott auf einem Berg erhalten hat, von denen aber nur 2 Tafeln unten wieder ankommen. Der unglückliche Aiden, trifft bei Father Keith ein und alle drei treffen sich dann in der Festung der Huren, genauer bei der Mama San in Lola´s Pinte. Vorher aber erfahrt ihr, wie man einen guten Gorg-O-n Zolla braut, wie man Ziegen melkt und das es gar nicht so einfach ist, wenn es Böcklein sind, statt Ziegen. Wie ein irisches Frühstück geschaffen ist, und ihr erlebt Bernadette in Rage und ganz heiß. Ihr Kutscher der Ashton, mit dem Sie als junges Mädchen eine amouröse Zeit hatte, bringt sie noch heute überall hin, so zum Sveeney, den Sie in Limerick überrascht. Der Lektor kommt auch wieder vor und für euren nächsten Spanienurlaub, lernt ihr in diesem Buch die übelsten Flüche, auf Spanisch, ganz der Lektor eben. Ein alter blinder Schreinermeister, der alle Holzsorten am Geruch erkennt. Türen die mitten auf der Straße stehen und durch die man nicht in einen anderen Raum gelangt, sondern durch den Raum aus Zeit und man dann ganz woanders hinkommt. Schwedische Möbelhäuser und natürlich Dun Bleisce Doon, die Festung der Huren, werden beschrieben. Aber auch die Hauptdarsteller, wie die Mama San, der Ostiarius, der Baader, Maria und der Eddie werden ganz genau vorgestellt. Normal ist von denen keiner, aber deswegen erzähle ich die Geschichte ja.

Autor: der Erzähler, wie er sich in seinen Büchern selbst nennt, wurde 1967 in Landau Pfalz geboren und schreibt seiner Jugend, zum Ärger seiner Deutschlehrer, Aufsätze in Überlänge. Mit 16, verkauft er Artikel über Radrennen und Sport, mit viel Satire und wird zum freiberuflichen Photografen und später Kameramann, für diverse Medien. In der SoS Reihe geht es um einen Helden. In der Hauptsache geht es immer noch um einen ominösen Schatz, 10 Schlüssel die zu finden sind, die letztendlich zu einem gewaltigen Schatz führen. Hat man 1000 mal gelesen, bei den Jägern des verlorenen Schatzes, Kaptain Sparrow im Fluch der Karibik und und und. Tja, aber hier kommt der Held einfach nicht voran, eigentlich reichen 300 Seiten für eine Schatzstory, aber irgendwann waren es schon knapp 900 und Svenney OShea hatte nicht mal den ersten Schlüssel gefunden. Der Lektor befahl mir daher aus dem ersten Erguss, der Erzählung 3 Bände zu machen, die Fertig sind. ( Band 3 auf biegen und Brechen ist wie Band 4 die Insel der Druiden fast fertig) Es ist nicht die Schusseligkeit, sein überzogenes Ego, seine Charakterschwächen alleine, dass er nicht Vorwärts kommt. Nein er ist auch faul und trinkt zu viel. Da ich versuche in Echtzeit zu erzählen, mir fallen solche Geschichten ja nicht einfach so ein, müssen die Lücken mit Handlung gefüllt werden, die gibt es reichlich. im Gegensatz zu meinem anderen Buchprojekt, Die Bibel auf dem Giebel ist die 2 Reihe, nach die wahren Abenteuer des Svenney O`Shea. In diesem Buch sollte es darum gehen, die Bibel einmal kritisch zu erfassen und mit Witz und Satire zu hinterfragen. Im ersten Teil, passiert genau das bis sich Hugin und Munin selbst entwickelten und ein völlig eigener Teil 2 entstand. Die ganze Wahrheit über die Schöpfungsgeschichte.

Svenney das Gasthaus zum
blutigen Knochen


Inzwischen ist Svenney mit seiner abartigen Gier, seinem Fetisch fertig. Ich werde wieder an den eigentlichen Helden dieser Geschichte, der mir bisher armselig vorkommt, nicht helle aber erfrischend unterhaltsam, anknüpfen.

Svenney öffnete ein Auge und erschrak. Da war jemand und er hätte schwören können, es ist sein Zwillingsbruder. Aber er hatte gar keinen Bruder.

Mama dachte er, Mutter hast Du mir alles erzählt?

Wieso heute, warum jetzt und hier, wo war er überhaupt und dann wurde es klar, der geile Typ war über ihm, neben und seitwärts und im Spiegel, er selbst war es.

Er bewunderte sich und wie er sein Spiegelbild musterte, blieb der Blick wohlwollend an seinem Bein hängen.

Das zart beseidet mit einer perfekten Naht, die Kaktuswaden nur unvollständig bedeckte. Und wieder wallte es im Unterleib, beim Anblick seines Schatzes, der seinen Fuß zierte.

Aiden Intermezzo


Ich hätte einige Meilen warten sollen, die Aiden zurücklegt, bevor ich wieder von ihm erzähle. Aber es passiert gerade nichts.

Außer das Aiden jetzt Kokosraspeln gleich, mit einem Wodka verschmolz und mit einer Kirsche tauschte, die in einen Martini hüpfte.

Aber ich hätte euch das elend wie mir gerne erspart und so tippe ich jetzt ein paar Leerzeichen TAB TAB TAB....

Und schon ist O Shea der erneuten Selbstbefleckung entkommen. Fertig angezogen und bereit im Wirtshaus, zum blutigen Knochen, ein paar Krüge zu stemmen, an einer Schweinshaxe zu zerren oder sich dem Glücksspiel hinzugeben.

Beim betreten des Foyers, passierte er wieder den Butler und ohne ihn anzusehen, grummelte Svenney, das er Donnerstage nicht mag, da er mit ihnen so gar nicht klar käme, worauf ein, “Sir, wie gut das heute Dienstag ist“, ihm den Weg versüßte.

Der blutige Knochen, war eine beliebte Spelunke, allerlei seefahrendes Volk, aber auch Soldaten der Majestät und Söldner, die sich hier und dort anwerben ließen, kehrten gerne ein und orderten die Spezialität des Hauses.

Lieber hätten Sie alle ein Whiskey Cola bestellt. Aber Cola gab es damals gar nicht. So griff man auf den Gorg-O-n´Zolla zurück. Ein Höllengebräu aus vergorener Ziegenmilch. Gemischt mit einem irischen Whiskey mit Pfirsicharoma.

Dazu einige Kräuter, die in Holland heute legal sind, es damals aber überall waren, welche Rauschzustände bescherten, die galaktisch waren, man nannte es den Zorn des Kahn oder Wahn, was am wahrscheinlichsten ist.

Die Tür zur Spelunke war offen, der Radau, der aus diesem Loch schwappte, war ölig, fettig und gehaltvoll, doch ich meine den Geräuschpegel, an Düften setzte es dem Betrachter vor der Türe viel ärger zu.

Iren lieben Lamm, und zwar gebraten, gegrillt, gesotten, gekocht, gebacken und wenn nichts von dem möglich war roh.

Vor der Zubereitung wird in Irland, das Lamm geschlachtet, was ungemein praktisch ist, den so hat das Tier weniger Schmerzen und liegt still da, sodas der Koch gleichmäßige Schnitzel und Filets aus dem Lamm schneiden kann oder die beliebten Koteletts.

Iren ordern am liebsten Kotelett und Zeugs, und zwar zusammen.

„2 mal Kotelett und Zeugs bitte, und zwar dalli“ eine typisch irische Bestellung, an deren Ende niemals ein Danke oder Bitte zu vernehmen ist.

Dieses Kotelett Material heute war schon tot, und zwar sehr lange.

Für gewöhnlich störte das keinen irischen Koch, den Gewürze gab es in Irland reichlich. „Geh doch dahin, wo der Pfeffer wächst“, eine beliebte Redewendung damals.

Schwarzer Pfeffer oder der Paprika, den man in Irland reichlich zum Würzen solcher kulinarischer Kadaver verwendete, hatte die angenehme Eigenschaft, mit seiner Schärfe, den Verwesungsgeruch zu eliminieren.

Die Iren empfanden im 17 Jahrhundert, den Geruch verwesenden Fleisches als unangenehm. Weshalb sich die Sitte etablierte, seine so geliebten Toten zu beerdigen, anstatt sie auf dem alten angestammten Platz sitzen zu lassen, um sich weiter am Familienleben zu erfreuen.

Der Ire e