Erster Teil
Es war ein guter Plan. Die Räder des Zuges rattern wie besessen, in Windeseile über die Gleise, als würde der Passagier umso schneller an sein Ziel kommen. Im Grunde soll es um einen ganz bestimmten Mann gehen. Er trägt den, vermutlich exotischen, Namen Seitux und ist auf dem Weg in ein fernes Dorf, um dort seiner Arbeit Glück zu finden. „Warum gerade dort?“, hörte er oft von seinen einfältigen Bekannten, sowie Freunden. Dies gänzlich fruchtlose abgelegene Örtchen scheint der Würde dieses Mannes das Wasser nicht reichen zu können, bei Weitem nicht. Nein. Ein Unterfangen, welches nur Erfolglosigkeit mit sich zu ziehen scheint, doch gerade das reizt den Mann. Er fühlt sich wie in Ekstase an diese Gegend herangezogen, er hat sich diese Herausforderung fest in sein Herz, in seinen Geist gebrannt.
Seitux sei ein gestandener Mann, der doch allen Grund für diese Flucht sieht. Sein Zugabteil scheint leer, genau genommen nimmt er keine Seele wahr, die ihm über den Weg läuft. Wie in einer Höh