: George Bernard Shaw
: Gesammelte Werke Vollständige Ausgaben: Cashel Byrons Beruf, Der Amateur-Sozialist, Künstlerliebe u.v.m.
: Books on Demand
: 9783753421612
: 1
: CHF 0.90
:
: Hauptwerk vor 1945
: German
: 2020
: kein Kopierschutz
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
George Bernard Shaw, meist auf eigenen Wunsch nur Bernard Shaw genannt (geboren 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; gestorben 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence, England), war ein irischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist, der 1925 den Nobelpreis für Literatur und 1939 den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch erhielt. Inhaltsverzeichnis: - Cashel Byrons Beruf - Der Amateur-Sozialist - Künstlerliebe - Die törichte Heirat - Der gesunde Menschenverstand im Krieg

Gesammelte Werke


  1. Cashel Byrons Beruf
    1. Einleitung
      1. I.
      2. II.
      3. III.
    2. Erstes Kapitel.
    3. Zweites Kapitel.
    4. Drittes Kapitel.
    5. Viertes Kapitel.
    6. Fünftes Kapitel.
    7. Sechstes Kapitel.
    8. Siebentes Kapitel.
    9. Achtes Kapitel.
    10. Neuntes Kapitel.
    11. Zehntes Kapitel.
    12. Elftes Kapitel.
    13. Zwölftes Kapitel.
    14. Dreizehntes Kapitel.
    15. Vierzehntes Kapitel.
    16. Fünfzehntes Kapitel.
    17. Sechzehntes Kapitel.
  2. Der Amateur-Sozialist
    1. Erstes Kapitel
    2. Zweites Kapitel
    3. Drittes Kapitel
    4. Viertes Kapitel
    5. Fünftes Kapitel
    6. Sechstes Kapitel
    7. Siebentes Kapitel
    8. Achtes Kapitel
    9. Neuntes Kapitel
    10. Zehntes Kapitel
    11. Elftes Kapitel
    12. Zwölftes Kapitel
    13. Dreizehntes Kapitel
    14. Vierzehntes Kapitel
    15. Fünfzehntes Kapitel
    16. Sechzehntes Kapitel
    17. Siebzehntes Kapitel
    18. Achtzehntes Kapitel
  3. Künstlerliebe
    1. Erstes Kapitel
    2. Zweites Kapitel
    3. Drittes Kapitel
    4. Viertes Kapitel
    5. Fünftes Kapitel
    6. Sechstes Kapitel
    7. Siebentes Kapitel
    8. Achtes Kapitel
    9. Neuntes Kapitel
    10. Zehntes Kapitel
    11. Elftes Kapitel
    12. Zwölftes Kapitel
    13. Dreizehntes Kapitel
    14. Vierzehntes Kapitel
    15. Fünfzehntes Kapitel
    16. Sechzehntes Kapitel
    17. Siebzehntes Kapitel
    18. Achtzehntes Kapitel
  4. Die törichte Heirat
    1. Erstes Kapitel
    2. Zweites Kapitel
    3. Drittes Kapitel
    4. Viertes Kapitel
    5. Fünftes Kapitel
    6. Sechstes Kapitel
    7. Siebentes Kapitel
    8. Achtes Kapitel
    9. Neuntes Kapitel
    10. Zehntes Kapitel
    11. Elftes Kapitel
    12. Zwölftes Kapitel
    13. Dreizehntes Kapitel
    14. Vierzehntes Kapitel
    15. Fünfzehntes Kapitel
    16. Sechzehntes Kapitel
    17. Siebzehntes Kapitel
    18. Achtzehntes Kapitel
    19. Neunzehntes Kapitel
    20. Zwanzigstes Kapitel
    21. Einundzwanzigstes Kapitel
    22. Zweiundzwanzigstes Kapitel
    23. Dreiundzwanzigstes Kapitel
  5. Der gesunde Menschenverstand im Krieg
    1. [Vorwort]
    2. Der Tag des Gerichts
    3. Alles Junker
    4. Was ist ein Militarist?
    5. Sechs von den diesen, ein halb Dutzend von den andern
    6. General von Bernhardi
    7. Militärische Kurzsichtigkeit
    8. Nichts gelernt, alles vergessen
    9. Eine andere falsche Wissenschaft
    10. Sind wir Heuchler?
    11. Unsere Denkfaulheit
    12. Diplomatische Geschichte des Krieges
    13. Der enthüllte Angriff
    14. Nummer 123
    15. Wie die Nation es aufnahm
    16. Mr. H. G. Wells hißt die Landesflagge
    17. Heikle Stellung von Mr. Asquith
    18. Die Notwendigkeit der Beschuldigung
    19. Was Deutschland getan haben sollte
    20. Die Achillesferse des Militarismus
    21. Unsere eigene wirkliche Stellung
    22. Die deutsche Verteidigung gegen unsere Anklage
    23. Die erste Strafe für Unredlichkeit
    24. Der Blanko-Check
    25. Belgien gekreuzigt zwischen den europäischen Mächten
    26. Das Geheimnis auf Kosten der Bereitschaft
    27. Rekrutierung
    28. Was die Arbeiterpartei der Armee schuldet
    29. Veraltete Eidesleistung in der Armee
    30. Der Almosenbetrieb für das Heer
    31. Verlangt: Arbeitervertretung im Kriegsamt
    32. Die vier Impfungen
    33. Der Hunger als Köder des Kriegsamts
    34. Trügerische Versprechungen
    35. Die Angst vor Streitfragen
    36. Natürliche Grenzen der Kriegsdauer
    37. Die Stellungnahme der Tapferen
    38. Die unwürdige Stellungnahme grausamer Angst
    39. Die Stellungnahme der...